11.018 Aktive erradeln 1.633.865 Kilometer

Kreis Wesel (pd). Der Kreis Wesel und seine Kommunen haben im Mai 2021 gemeinsam an der Kampagne STADTRADELN teilgenommen und 11.018 Aktive mobilisiert, bei dem doch recht wechselhaft feuchten bis nicht einladenden Radfahrwetter möglichst viele Alltagswege mit dem Rad zurück zu legen.

Trotz der etwas niedrigeren Teilnehmerzahl (ca. 50 Aktive weniger als 2020) hat es bei den absoluten Kilometern eine Steigerung von 1.555.399 km im Jahr 2020 auf 1.633.865 km in 2021 gegeben.
Da viele andere Kreise und Städte und Gemeinden noch in einem individuell wählbaren 3-Wochenzeitraum bis Mitte Oktober radeln werden – bisher ist der Kreis zusammen mit den anderen „Frühstartern“ ja nur der erste „Schwung“ – heißt es nun, lange auf das Endergebnis zu warten.

In diesem Jahr gibt es auch wieder die Auszeichnung der Wanderpokale für die beiden Kommunen, die die meisten Radelnden mobilisieren konnten. Absolut waren das in der Stadt Moers 2.399 (vor Wesel – 1.324, und Hamminkeln 977). Bezogen auf die Einwohnerzahl kam Sonsbeck mit 809 (9,141 % aller Einwohner*innen) deutlich auf Rang eins, vor Hamminkeln mit 3,51 sowie Schermbeck mit 3,317.

Erfolgreichste Schulklassen und Kindergärten beim Stadtradeln

Neben den Auszeichnungen für erfolgreichste Gruppen, Betriebe, Zweierteams, Schulen, Klassen und Kindergärten auf der kommunalen Ebene gibt es auf Kreisebene auch eine Auszeichnung, verbunden mit einem durch das KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. unterstütztem Preisgeld.

Erfolgreichste Schulklassen an weiterführenden Schulen:
Europaschule Rheinberg, Klasse 5 c (3.447 km)
Gesamtschule Niederberg Neukirchen-Vluyn, Klasse 5 d (2.545 km)

Erfolgreichste Schulklassen an Grundschulen:
Hagelkreuzschule Xanten, Elefantenklasse 2 b (2.299 km)
Gem. Grundschule Schermbeck, Klasse 4 a (1.316 km)

Erfolgreichste Kindergärten (inkl. Unterstützende):
Kath. Kita St. MarMa Sonsbeck (10.519 km)
DRK-Kita Lichtgarten Sonsbeck (8.199 km)

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.