Das Känguru Skippi sorgte im Vorfeld für viel Trubel und Aufregung. Jetzt hat die Fellnase im Duisburger Zoo eine neue Heimat gefunden.

(ots/bos). Seit einem Monat sorgte ein kleiner Hüpfer im Raum Xanten für Aufsehen und bereitete der Polizei den einen oder anderen Einsatz, denn das kleine Känguru erkundete wohl laut Polizeibereicht, gerne den Straßenverkehr.

Einfangen ließ sich das flinke Tierchen eine ganze zeitlang nicht. Wo es ausgebüxt ist, wusste auch niemand. Keiner schien Skippy zu vermissen.

Skippy
Skippy hat ein neues Zuhause. Foto S. Portius

Am Sonntag gegen 22.00 Uhr sah eine Autofahrerin „Skippy“ in Sonsbeck und sagte der Polizei Bescheid. Mit Hilfe eines Tierarztes konnte es dann eingefangen und der Ausreißer in „Gewahrsam“ genommen werden.

Der Krefelder Zoo kümmerte sich um die Vermittlung des Parmakängurus. Für den Fall, dass Skippy männlich gewesen wäre, hätte es im Tierpark Kleve ein neues Zuhause gefunden.

Es stellte sich aber heraus, dass es ein Mädchen ist und auf einen Umzug, bis ein Plätzchen gefunden wurde wo es sich wohl fühlt, noch warten musste.

Skippy hat neues Zuhause
Foto der Polizei

Wie auch immer: Auf dem Arm Kollegen schien es auch nicht so übel gewesen zu sein…..

Heute kam für alle die gute Nachricht. Der Zoo Duisburg meldete am Freitagmittag, dass die kleine Fellnase dort eine neue Heimat findet.

Bis die junge Dame jedoch neue Freunde finden und mit anderen Beuteltieren spielen kann, wird es noch einige Zeit dauern: Zunächst muss sie untersucht und an die anderen Kängurus gewöhnt werden.

Der Zoo in Duisburg wird berichten, wann man „Skippy“ dort besuchen kann.

Die Kreispolizeibehörde Wesel bedankt sich herzlich bei allen, die sie bei der „Operation Skippy“ unterstützt haben!

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