Gegen Rechts und Antisemitismus – Die Gruppe „Aufstehen gegen Rassismus“ stellt sich neu auf

Schermbeck. Es war nötig, sagt Elke Langenbrink nach dem rechtsradikalen Anschlag in Halle mit zwei Todesopfern.

Die Schermbecker Ortsgruppe „Aufstehen gegen Rassismus“ stellt sich neu auf und trit mit Rücksprache mit dem Orgatem in Berlin neu auf.

bündnis gegen Rechts Schermbeck Elke Langenbrink
Foto: privat

Die Gruppe wird, so Elke Langenbrink von „Aufstehen gegen Rassismus“ dem Dinslakener „Bündnis gegen Rechts“ beitreten, das sich am 7. November ebenfalls neu formieren möchte.

„Außerdem werden wir mit allen Gruppen/Parteien, welche sich klar gegen die AfD und andere faschistische Gruppierungen positionieren, zusammenarbeiten.“

Kontakte haben die Schermbecker bereits geknüpft zu den Gruppen Aufstehen gegen Rechts Niederrhein, Omas gegen Rechts Dinslaken, Seebrücke Dinslaken und Die PARTEI Schermbeck.

Gleichzeitige Unterstützungen bei Aktionen und Informationsaustausch stehen im Zentrum der künftigen Zusammenarbeit, sagt Elke Langenbrink.

Petra Bosse

Vorheriger ArtikelEntschädigung nach Wolfsriss auch für Pferdehalter?
Nächster ArtikelMartinsmarkt Marienthal 2019
celawie
Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Schermbeck-Online zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Bitte den vollständigen Vor- und Nachnamen eintragen