Ihren „Tag der offenen Tür“ verbanden die Pfadfinder des Stammes St. Georg am 21. April 1991 mit dem ersten Spatenstich für ihr geplantes Pfadfinderhaus. Nach dem von Pastor Franz-Gerd Stenneken geleiteten Gottesdienst gingen etwa 150 Besucher vom Kilianer-Festplatz an der Freudenbergstraße zu jenem Platz, an dem das Pfadfinderheim errichtet werden sollte. Stammesleiterin Eva Driesner trieb den Spaten in die Erde, vom ehemaligen Stammesleiter Heinz Böhnke beobachtet, der während seiner Amtszeit maßgeblich die Planungen vorangetrieben hatte.
Bürgermeister Bernhard Redeker hielt Rückschau auf die Planungsphase. Bereits 1986 lag der Gemeinde ein Bauantrag vor. Zwar sicherte das gemeindliche Bauamt mehrmals ein schnelles Verfahren zu, doch dabei blieb es. Erst im März 1991 wurde die Genehmigung erteilt.
Nach dem ersten Spatenstich kehrten die Gäste zum Festplatz zurück, um in geselliger Runde einige Stunden zu verbringen. Irmgard Heidermann, Gaby Völker, Frauke Wissmann und Christine Schöttel sorgten in der Lagerküche für das leibliche Wohl. H.Sch.























