Ein weiterer neuer Flieger gleicher Bauart hat sich zu der Flotte der GFL gesellt.

Zusätzlich zu den 3 Flugzeugen, von denen zwei Motorflugzeuge sind, hat die Gemeinschaft für Luftsport e.V. ein weiteres Flugzeug in Betrieb genommen:

Es handelt sich dabei um einen zweisitzigen, einmotorigen Motorsegler. Dieses in Heubach bei der Fa. Scheibe Aircraft gefertigte Flugzeug ist ausgereift und entspricht den modernen Erfordernissen unserer heutigen Zeit. Der Flieger ist mit einem 100 PS starken 4-Zylinder-Vier-Takt-Motor ausgestattet. Dieser verfügt über die höchsten Lärmschutzwerte und kann mit Super-Autobenzin betrieben werden.

Der Verbrauch liegt bei 12 bis 14 Litern pro Stunde. In dieser Zeit kann das Flugzeug etwa 150 km (Luftlinie) weit fliegen.

Bestechend sind nach Ansicht von Fachleuten die guten Langsamflugeigenschaften, die geräumige Cockpitausstattung und die große Rundum-Außensicht. Es versteht sich von selbst, dass der Verein das Flugzeug mit einer hochmodernen Instrumentierung bis hin zu einem Touchscreen GPS (Navigationssystem) ausstatten ließ.

Mit diesem weiteren Flugzeug wurde die Flotte des Luftsportvereins komplettiert, es stehen damit unseren Mitgliedern zwei Motorsegler und zwei Motorflugzeuge zur Verfügung, so dass die Piloten nunmehr für jeden Bedarf das passende Flugzeug zur Verfügung haben.

Die GfL betreibt Ausbildung sowohl auf Motorseglern als auch auf Motorflugzeugen, damit sie selbst fliegen lernen, um vielleicht mit Freunden die schöne Gegend am Niederrhein von oben zu betrachten, was übrigens aus einem Motorsegler ganz besonders genussvoll ist.

Fliegen lernen im Verein, INFO`s unter www.gfl-edld.de, E-Mail: [email protected]

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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