Bisherige Testzentren des Kreises Wesel in Dinslaken und Rheinberg schließen  

Neue Testzentren in Kamp-Lintfort und Dinslaken

Kreis Wesel (pd). Das Deutsche Rote Kreuz (Kreisverband Niederrhein) betreibt im Auftrag für das Gesundheitsamt des Kreises Wesel in Dinslaken und Rheinberg Testzentren, in denen Corona-Abstriche des öffentlichen Gesundheitsdienstes durchgeführt werden.

Aufgrund des großen Bedarfs und den daraus resultierenden Verkehrsaufkommen an den Teststellen werden die beiden bisherigen Testzentren in Dinslaken und Rheinberg zum Sonntag, 8. November, geschlossen.

Am Montag, 9. November, öffnen dann zwei neue Testzentren des Kreises:

In Kamp-Lintfort (Bendsteg/ehemaliger Mitarbeiterparkplatz der RAG) und in Dinslaken (Bärenkampallee/Kreuzung Heinrich-Nottebaum-Straße/ Parkplatz Trabrennbahn).

Beide Örtlichkeiten verfügen jeweils über drei parallele Abstrichmöglichkeiten, von denen zwei als Drive-In Lösungen gestaltet sind. Die dritte Stelle wird für Fußgänger eingerichtet. Dadurch werden mehr Testkapazitäten zur Verfügung stehen, außerdem sind die neuen Testzentren besser erreichbar, sodass die Wartezeiten verkürzt werden.

Die neuen Testzentren werden montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils zu festen Zeiten ausschließlich für Testungen geöffnet, die vom Gesundheitsamt veranlasst worden sind und für die Terminreservierungen vorgenommen wurden.

Private Testung

Sie stehen zu diesen Zeiten nicht für symptomfreie Menschen zur Verfügung, die sich auf eigene Rechnung testen lassen möchten. Dafür unterhält das DRK ein eigenes Angebot und testet an der Abstrichstelle in Kamp-Lintfort immer mittwochs in der Zeit von 15 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr.

Dieser Test kostet 79 Euro.

Vorheriger ArtikelCoronavirus an der Gesamtschule Schermbeck
Nächster ArtikelPony in Kirchhellen vom Wolf gerissen
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.