Das neue Schwimmbecken ist gesichert. Ministerin Ina Scharrenbach überreichte offiziell an Bürgermeister Rexforth den Förderbescheid von 1,5 Mio. Euro

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Bau und Heimatministerin Ina Scharrenbach überreichte am Donnerstag persönlich den Förderbescheid von 1,5 Mio. Euro für die Erweiterung des Hallenbads in Schermbeck. Foto: Petra Bosse

Die Kapazitäten des Hallenbads in Schermbeck sind schon lange erschöpft. Das ändert sich nun, denn mit der Förderung von 1,5 Millionen Euro bekommt das Schwimmbad nun ein weiteres Lehrschwimmbecken.

„Schwimmbäder macht die Landesregierung gerne. Aus dem einfachen Grunde, weil Schwimmen deine Daseinsvorsorge ist“, sagte eine gut gelaunte Ina Scharrenberg, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen am Donnerstagnachmittag bei der offiziellen Übergabe des Förderbescheids.

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Freuen darf sich Bürgermeister Mike Rexforth über den höchsten Förderbescheid, den es aktuell vom Land NRW gibt. Insgesamt 1,5 Mio. Euro überreichte die Ministerin dem Bürgermeister für das Schermbecker Hallenbad, welches um ein Lehrschwimmbecken erweitert werden.

Damit hofft Rexforth, mit Blick in die Zukunft, den mittlerweile 3000 Mitglieder des Wassersport Vereins gerecht zu werden, aber auch neue Anmeldungen aus der Umgebung unter anderem für Schwimmkurse entgegennehmen zu können.

Einblicke in die Geschichte

Bevor es offiziell wurde, gab Rexforth der Ministerin einige Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Schermbecker Hallenbades. Beeindruckt zeigte sich Scharrenbach auch, als ihr ein echter Schermbecker Weltmeister, sprich der dreifachen Weltmeister im Rettungsschwimmen Thorsten Sonsmann, vorgestellt wurde.

Um den Bereich des geplanten Neubaus des Schwimmbeckens zu veranschaulichen, steckten im Vorfeld Mitglieder des Vereins den geplanten Bereich für das neue Schwimmbecken mit Flatterbändern ab. Schwimm- und Badeenten durften nicht fehlen.

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Jörn Dieckmann Vorstand WSV erklärte die aktuellen Pläne zum Umbau des Bades.

Immer gute Ideen in Schermbeck

Dank seiner, wie Rexforth betonte, guten Stabstelle im Fördermanagement, die ihm bei der Erstellung des Förderantrags hervorragend mit dem Wassersportverein unterstützt haben, sei dies bestimmt nicht der letzte Förderantrag. „Wir haben einfach immer gute Ideen und ich bin mir sicher, dass ich Sie weiter belästigen werde“, setzte Rexforth hinzu und lachte. Petra Bosse