Schützenverein Bricht lud am Ostersonntag zum traditionellen Osterfeuer ein

Schermbeck Zu den größten Osterfeuern, die im Schermbecker Gemeindegebiet am Samstag oder Sonntag abgebrannt wurden, gehörte das vom Schützenverein Bricht zusammengestellte Osterfeuer. Da auf dem bisherigen Feld in diesem Jahr Wintergerste stand, mussten sich die Schützen einen anderen Platz suchen.

Auf dem Feld der Familie Schult zwischen Weseler Straße und Tiefem Weg, das vom Landwirt Wilhelm Rittmann bewirtschaftet wird, sammelten die Vorstandsmitglieder des Schützenvereins viel Material, das beim Hecken- und Baumschnitt von Privatleuten angefallen war.

Auf dem Feld der Familie Schult wurde am Ostersonntag-Abend das Brichter Osterfeuer abgebrannt. Foto: Helmut Scheffler

In der Nacht zum Sonntag wurde der mit einem Bagger aufgeschichtete Haufen von den Schützen bewacht, um ein vorzeitiges Abbrennen zu verhindern, wie es sich schon einmal ereignete. „Es war ein gemütliches Beisammensein“, gewann Oberst Carsten Unverzagt der Wachveranstaltung trotzdem etwas Gutes ab. Sein Dank galt auch den Helfern, die am Sonntag für die Bewirtung der etwa 200 Gäste mit fester und flüssiger Kost sorgten. H.Sch.

 

 

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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