Der Schutz der Bevölkerung hat oberste Priorität und ist selbstverständlich.

Nach der Veröffentlichung eines privaten Videos, das die Jagd zweier Wölfe auf einen Rothirsch im Wolfsgebiet Schermbeck (Kreis Wesel) östlich der Ortslage Hünxe zeigt, haben das Umweltministerium und das Landesumweltamt zahlreiche Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern sowie örtlichen Interessengruppen erreicht.

Auf die vorgetragenen Sorgen, Ängste und Befürchtungen gehen Staatssekretär Dr. Bottermann und LANUV-Präsident Dr. Delschen an dieser Stelle ein.

Die Stellungnahme hier als Download: Stellungnahme-Sts-und-Delschen-Wolf-in-NRW-mit-Blick-au.pdf

2 KOMMENTARE

  1. Hier kommen von seitens des Lanuv’s die üblichen längst von den Wölfen widerlegten Sprüche. Vier der fünf Wölfe, die ich sah, sind von sich aus aktiv zu mir hergekommen. Die Abstände waren zwischen 3 und 15 Meter. Das hätte nach den Aussagen des Lanuv’s nie passieren dürfen. Selbst der fünfte Wolf verhielt sich nicht so, wie es uns diese „Experten“ erzählten.

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