Gahlener Gastronom verkauft ab Mitte Juni Eiscreme

Gahlen. Viele Pläne hatte Mario Mossuto mit seinem El Capitan. Durch die Corona-Krise liegt nun einiges brach, wird erst nächstes Jahr in Angriff genommen. Aber er verspricht: „Ab Mitte Juni wird Gahlen eisgekühlt. Es gibt leckeres Eis in Gahlen zu naschen.“

Viele Klippen umschiffte Mario Mussoto in den vergangenen Wochen. Bei einigen Aufgaben fühlte er sich ziemlich allein gelassen. Doch sein Team steht nach wie vor wie eine Eins hinter ihm.

„Sommerdrink“ im Biergarten

Mit der Öffnung des Biergartens am El Capitan kam auch wieder Leben in den Gahlener Dorfkern. „Aufgrund unserer Größe ist es einfach, die geforderten Mindestabstände einzuhalten. Bei uns bleibt es gemütlich. Dem Gast fällt gar nicht auf, dass alles ein wenig weitläufiger angelegt ist,“ erklärt Mario Mossuto. „Es läuft alles sehr verhalten an und die Menschen sind noch immer sehr unsicher. Aber am letzten Wochenende war der Biergarten sehr gut besucht.“

Mit köstlichem Kuchen verwöhnt der Gastronom seine Gäste ab sofort. Die Mitarbeiter backen selbst. Bei den Gästen kommt dies gut an. Neu auf der Speisekarte steht bald auch der „Sommerdrink“, ein Getränk, kreiert vom Kapitän persönlich.

Dank des Eiswagens wird Gahlen eisgekühlt

All das bringt das Schiff noch nicht durch die Flaute. So gibt Mario Mussoto seinem Schiff neuen Wind mit dem Verkauf von Eiscreme.

„Da es in Gahlen keine Eisdiele gibt, biete ich den Gahlenern zumindest die Möglichkeit für ein Eis to go“, freut sich Mario Mossuto. Sein Konzept beinhaltet einen sogenannten BuddyStar, einen Verkaufswagen. Dieser wird in Sommerzeiten mit einer Kühltheke versehen. Im Winter dient der Wagen zum Tapasverkauf.

In den warmen Monaten findet der Eiswagen vor dem El Capitan seinen Platz. Mario Mossuto bietet ein spezielles Eis von einem renommierten großen Eishersteller an. Dieser liefert sonst nur in gehobene Lokalitäten. Mit „Gahlen eisgekühlt“ schließt der Gastronom eine kulinarische Lücke.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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