Erreichbarkeit der Kreisverwaltung Wesel – Corona-Pandemie

Die Kreisverwaltung Wesel und ihre Außenstellen sind weiterhin ausschließlich telefonisch, per E-Mail und per Brief zu erreichen, um die Anliegen der Kundinnen und Kunden zu bearbeiten.

Auf diese Weise soll der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegengewirkt werden. Die Mitarbeitenden der Fachdienste sind im Dienst und unter den bekannten Rufnummern und E-Mail-Adressen erreichbar.

In Ausnahmefällen, die zwingend eine persönliche Vorsprache erfordern, ist telefonisch ein Termin mit den zuständigen Mitarbeitenden zu vereinbaren. Ohne vorherige Terminabsprache erhalten Kundinnen und Kunden keinen Zugang zu den Dienststellen des Kreises. Die Kundinnen und Kunden werden grundsätzlich von den Mitarbeitenden am Eingang abgeholt und auf dem Weg ins Büro oder in den Besprechungsraum begleitet. Die Dienststellen dürfen nur mit einem entsprechenden Mund-Nasen-Schutz betreten werden.

Für die folgenden Bereiche gelten Sonderregelungen: Für die Zulassungsstelle Wesel und für das Dienstleistungszentrum Moers (DLZ) müssen Kundinnen und Kunden ihre Termine online über die Internetseite des Kreises Wesel oder über das Service Center des Kreises reservieren. Es ist zwingend erforderlich, die Reservierungsnummer mitzubringen und dem Sicherheitspersonal vorzuzeigen, um die Zulassungsstelle oder das DLZ betreten zu können.

Die Ausländerbehörde sowie die Einbürgerungsbehörde sind weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeitenden sind im Dienst und unter den bekannten Rufnummern und E-Mail-Adressen erreichbar.

Aufenthaltsgestattungen, Duldungen und Fiktionsbescheinigungen können zur Verlängerung im zuständigen Bürgerbüro abgegeben werden, sofern dies geöffnet ist, per Post übersandt oder unter Angabe einer Telefonnummer oder E-Mail-Adresse in den Hausbriefkasten der Kreisverwaltung Wesel eingeworfen werden. Diese Dokumente werden nach erfolgter Verlängerung an das Bürgerbüro bzw. die Meldeanschrift zurückgesandt. Sollten bei der Meldeanschrift Zustellungsschwierigkeiten bestehen, kann die Rücksendung auch an eine andere Anschrift erfolgen, wenn diese vollständig bei der Übersendung der Dokumente angegeben wird.

Zwingend erforderliche Vorsprachen zur Beantragung von elektronischen Aufenthaltstiteln oder Reiseausweisen bzw. im Rahmen von Einbürgerungsverfahren sind nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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