Ein interessantes und abwechslungsreiches Programm erwartet die Besucher des Katastrophenschutztages in Rheinberg. Highlights sind die Vorführung der Rettungshundestaffel, eine Brandbekämpfung durch die Jugendfeuerwehr Rheinberg und der erstmals vorgeführte Ablauf einer Rettungskette, vom Unfall, der Bergung, der Betreuung, der Erstversorgung, der Zwischenlagerung bis hin zum Abtransport.

„Es ist zwar noch einige Wochen hin, aber den Termin des Katastrophenschutztages, der bei der Feuerwehr und dem DRK in Rheinberg stattfindet, sollte man sich schon einmal vormerken: Er findet am Sonntag, 29. September, von 11 bis 18 Uhr, und damit am selben Tag wie das Gewerbefest, statt“, so Vorstandsmitglied Lars Rentmeister.

Neben dem Technischen Hilfswerk, das unter anderem eine riesige Beleuchtungsanlage errichten wird, präsentieren sich auch die Hilfsorganisationen von DRK, DLRG, Johanniter Unfallhilfe und die Malteser mit ihren Angeboten.

Infostände der Bundeswehr, der Notfallseelsorge und des Bildungszentrums für Gesundheitsbesuche runden das Programm ab.

Für das leibliche Wohl sorgt das DRK mit Erbsensuppe. Die Rheinberger Landfrauen bieten außerdem leckeren Kaffee und Kuchen an. Auf die Kleinen warten Hüpfburgen, die vom DRK Rheinberg und der Johanniter Unfallhilfe Dinslaken bereitgestellt werden.

In Kürze werden Faltblätter und Plakate für den Katastrophenschutztag werben. Aber, bitte schon mal den Termin vormerken.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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