Kinderkarnevalsfeier im Kolpinghaus Schermbeck

Schermbeck (pd). Unter dem Motto „Jetzt tauchen wir ab“ feierte der Nachwuchs auch dieses Jahr ausgelassen in der Kolping-Begegnungsstätte in Schermbeck.

Am Nachmittag waren die jüngeren Jecken von sechs bis acht Jahren zu Gast. Am frühen Abend kamen die neun- bis zwölfjährigen Kinder zu der fast zwei-stündigen Karnevalsparty.

200 Kinder feierten im Kolpinghaus

Das rund 200 Kinder Karneval feiern konnten, war möglich, weil ein ehrenamtliches Mütter-Väter Team die Organisation übernommen hat. Unterstützt wurden diese von den inzwischen jugendlichen Karnevalisten, die in früheren Jahren schon fleißig Erfahrung sammeln durften und unter anderem die komplette Moderation übernahmen.

„Kolpinis“ gestalteten das Programm

Die Gäste genossen ein buntes Programm, das von 19 Kindern (die Kolpinis) gestaltet und mehrfach mit einer dreistufigen „Welle“ gefeiert wurde. Es gab eine Jungenband, viele Sketche, eine Schwarzlichtaufführung, eine Akrobatik- sowie eine Tanzgruppe. Spiele der Publikumsmannschaften „Tigerenten und Frösche“ durften natürlich auch nicht fehlen. Eine Polonaise aller Kinder führte zum Pizza-Buffet und zur Getränkestation.

Zum Schluss konnten alle Jecken in der närrischen Arena ausgelassen Tanzen und mit dem Lied „Aloha Heja He“ nach Hause rudern.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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