Gleichstellungsbeauftragte verurteilen sexuelle Gewalt gegen Frauen

Der Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Wesel verurteilt sexuelle Gewalt gegen Frauen auf das Schärfste

Die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Wesel verurteilen jegliche sexuelle Gewalt gegen Frauen auf das Schärfste! Gewalt gegen Frauen in ihren vielfältigen Erscheinungsformen (häusliche Gewalt, Vergewaltigungen, sexuelle Belästigung u.a.) gehören zum traurigen Alltag in Deutschland und betrifft alle Nationalitäten.

Allerdings haben die Gewalttaten in Köln eine neue Dimension der Frauenverachtung erreicht, der entschieden entgegengetreten werden muss. „Es darf nicht sein, dass diese Form der Gewalt Schule macht, weil die Täter schwer zu ermitteln sind und glauben, sich der gerechten Strafe entziehen zu können“, so Petra Hommers, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Wesel.

„Wir Gleichstellungsbeauftragten verurteilen die Vorkommnisse in Köln als einen schwerwiegenden Angriff auf die Gleichberechtigung der Frauen in unserem Land und als massive Menschenrechtsverletzung, der auf allen Ebenen mit der vollen Härte der Gesetze entgegenzutreten ist. Ungeachtet der Herkunft und Nationalität der Täter dürfen derartige gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen nicht toleriert werden. Sexuelle Gewalt gegen Frauen wird hier zum Symbol der Nichtachtung demokratischer Staatssysteme und demokratischer Grundrechte. Wir alle sind gefordert, diesen Völker- und Menschrechtsverletzungen, die auf Frauenverachtung und -diskriminierung basieren, entschieden entgegenzuwirken.“

Für den Arbeitskreis der Gleichstellungsstellen

Petra Hommers

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.