Schüler laden zum Besuch eines Escape Room ein

Die Besucher des Schulfestes der Gesamtschule Schermbeck können sich mithilfe eines Tunnels unter einer Mauer durchgraben.

Die Gesamtschule feiert ihren 30. Geburtstag. Die Geburtstagsfeier in Form eines Schulfestes bereiten die Schülerinnen und Schüler der Schule in einer Projektwoche vor. Dabei wird auch ein Escape Room entworfen, dessen Ziel es sein soll, die Mauer zu überwinden. Das ganze Projekt ist auf den Mauerfall aus dem Jahr 1989 orientiert.

Das Ziel des Escape Rooms ist es mithilfe eines Tunnels die Mauer zu „überwinden“. Es steht viel in der Planung, es wird viel recherchiert, es ist ein Riesen-Aufwand, an den sich die Schüler und Schülerrinnen unter Leitung von Ute Nienhoff und Karin Jasper-Kock wagen. Der Escape Room soll in einem 70iger-Jahre-Look gestaltet werden. Es werden viele Rätsel zum Thema Berliner Mauer gestellt, welche es richtig zu beantworten gilt, um wieder aus dem Raum heraus zu kommen. Wie wir es selbst miterleben konnten, ist diese Aktion mit sehr viel Vorbereitung verbunden, doch die Teilnehmer des Projektes geben ihr bestes.

Wer den Escape Room selbst durchleben will, ist herzlich eingeladen, am Samstag, den 28.09.2019 um 11:00 Uhr den Startgottesdienst zum Schulfest in der St. Ludgerus Kirche und anschließend das Schulfest der Gesamtschule Schermbeck zu besuchen.

Charlotte Kleppe

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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