Beim Rückblick auf die erfolgreiche Wunschbaumaktion und das damit verbundene Kinderfest hat das gemeinsame Organisationsteam vom Caritasverband Dinslaken-Wesel, Volksbank Schermbeck und Gemeinde seinen tief empfundenen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer ausgesprochen.
Sowohl finanzielle Beiträge in Form von Spenden als auch persönliches Engagement tragen wesentlich zum Gelingen der beiden Veranstaltungen bei. Ohne die Unterstützung vieler weiterer freiwilliger Helferinnen und Helfer wäre der große Erfolg nicht möglich.
Große Resonanz und spürbares Engagement
Caritasdirektor Michael van Meerbeck, Katharina Zenker, ebenfalls von der Caritas, Annika Dahlhaus von der Volksbank Schermbeck sowie Bürgermeister Mike Rexforth und Fachbereichsleiterin Ellen Weber für die Gemeinde fanden klare Worte des Dankes an alle Beteiligten. Wo immer möglich, wurde dieser persönlich per Brief übermittelt, in allen anderen Fällen, nicht zuletzt aufgrund datenschutzrechtlicher Hürden, erfolgt der öffentliche Dank jetzt über die Medien.
Wunschbaumaktion Schermbeck verfolgt Ziele
Die Wunschbaumaktion selbst verfolgt das Ziel, bedürftigen Kindern zur Weihnachtszeit eine Freude zu bereiten. In der Volksbank Schermbeck werden dabei an einem Baum Wunschzettel mit kleinen Geschenkideen angebracht, die von Bürgerinnen und Bürgern übernommen und erfüllt werden. Die große Resonanz und das spürbare Engagement führten dazu, dass aus der Initiative heraus das Kinderfest entstand, ein buntes, integratives Ereignis, das sich innerhalb weniger Jahre als echter Besuchermagnet etabliert hat.
Nächster Wunschbaum-Termin steht fest
Auch in Zukunft hat diese Veranstaltung einen festen Platz im Terminkalender. Der nächste Termin für das Kinderfest steht bereits fest. Am 16. Mai 2026 geht es im und vor dem Rathaus erneut hoch her. „Geld ist das eine, das Herzblut und die helfenden Hände das andere“, bringt Bürgermeister Mike Rexforth die Bedeutung solcher Aktionen auf den Punkt. Es sei dieser persönliche Einsatz, der Vertrauen und Zusammenhalt fördere, insbesondere dort, wo Hilfe am nötigsten ist.























