DIE LINKE. im Kreistag Wesel lehnt entschieden ab, dass die Belastung für die Straßenbahnlinie 903 allein von der Stadt Dinslaken über eine differenzierte Kreisumlage getragen werden soll.

„Die Solidargemeinschaft, die im Kreis in Sachen Personennahverkehr bisher besteht muss erhalten bleiben“, so Fraktionsvorsitzender Sascha H. Wagner.
„Aus Sicht der Linken ist es nicht einleuchtend, dass eine kreisangehörige Kommune für eine Linie, die als regionales Beförderungsmittel eingestuft und im Nahverkehrsplan des Kreises Wesel verankert ist bei dem auch die Zuständigkeit für die ÖPNV-Planung liegt, aufkommen muss,“ so Wagner.
Nach dieser Logik müssten auch Buslinien die sich in anderen Gebieten der Nachbarkreise bewegen, künftig differenziert den Kommunen in Rechnung gestellt werden. Genauso würde es sich mit Abschreibungen verhalten, die beim Neubau von Kreisstraßen anfallen. Dieses Wirrwarr bei der kreisweiten Nahverkehrsplanung muss grundlegend neu gedacht werden, so DIE LINKE.

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