Charlotte Quik mit dem Arbeitskreis Verkehr der CDU-Landtagsfraktion zu Gast bei den DeltaPort Niederrheinhäfen: „Wir unterstützen die Zukunftssicherung dieses wichtigen Logistikpartners am Niederrhein“

Als Mitglied des Arbeitskreises Verkehr der CDU-Landtagsfraktion hatte Charlotte Quik ihren Kollegen mehrfach begeistert von den Potentialen der DeltaPort Niederrheinhäfen berichtet und auf die Bedeutung für die gesamte Logistik in Nordrhein-Westfalen hingewiesen.

Charlotte Quik begrüßte den Arbeitskreis Verkehr der Landtagsfraktion in ihrem Wahlkreis bei den DeltaPort Niederrheinhäfen: (v.l.) Henning Rehbaum MdL, Matthias Goeken MdL, der Technische Leiter der DeltaPort-Häfen Dieter Thurm, Arne Moritz MdL, Charlotte Quik MdL, Arbeitskreissprecher Klaus Voussem MdL, Olaf Lehne MdL und DeltaPort-Geschäftsführer Andreas Stolte. (Foto: Valerie Röhrig/ CDU Landtagsfraktion)

So lag es schlussendlich nahe, DeltaPort auch einmal vor Ort zu erleben – gerne waren die reisefreudigen Mitglieder des Arbeitskreises, die sich über innovative Ideen oft vor Ort persönlich informieren, dem Vorschlag der heimischen Landtagsabgeordneten gefolgt. Beim Ortstermin bei den DeltaPort Niederrheinhäfen waren der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Klaus Voussem, sowie die Abgeordneten Matthias Goeken, Olaf Lehne, Arne Moritz und Henning Rehbaum mit dabei. Die Arbeitskreismitglieder wurden zunächst von Geschäftsführer Andreas Stolte und dem Technischen Leiter Dieter Thurm zum Gespräch empfangen. Anschließend stand die Besichtigung der drei Häfen – des Rhein-Lippe-Hafens, des Stadthafens Wesel und des Hafens Emmelsum auf Voerder Stadtgebiet – auf dem Programm.

„Wir unterstützen die Zukunftssicherung dieses wichtigen Logistikpartners hier bei uns im Kreis Wesel und am gesamten Niederrhein. Die verstärkte Nutzung von Schifffahrtswegen ist eine wichtige Maßnahme im Kampf gegen den Verkehrsinfarkt. Beim Ortstermin haben wir auch Problemlagen diskutiert, die Lösungen erfordern. So müssen beispielsweise bei der Erweiterung der Häfen die Interessen von Umweltschutz und Wirtschaft in Einklang gebracht werden“, betonen Charlotte Quik und Klaus Voussem. Auch das Problem „Niedrigwasser“ sei zur Sprache gekommen. „Außerdem“, so Charlotte Quik, „haben wir auch den Zustand der Kanäle und Schleusen thematisiert.“ Erst kürzlich hatten die örtliche Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss und Charlotte Quik in einem gemeinsamen Brief Bundesverkehrsminister Scheuer gebeten, die Sanierung und den Ausbau des Wesel-Datteln-Kanals zu priorisieren.

Die kommunal beherrschte Hafengesellschaft DeltaPort ist der Zusammenschluss des Rhein-Lippe-Hafens und des Stadthafens auf dem Gebiet der Stadt Wesel sowie des Hafens Emmelsum auf Voerder Stadtgebiet. Durch die Vereinigung der Hafenareale unter einem Dach im Jahre 2012 ist am Niederrhein ein in dieser Form einzigartiges Flächen- und Serviceangebot für hafenaffine Gewerbe- und Industriebetriebe entstanden: Logistikflächen in variablen Größen bieten Entwicklungsmöglichkeiten. DeltaPort verfügt über eine gute infrastrukturelle Anbindung mit zahlreichen Umschlagmöglichkeiten für Schütt-, Stück-, Flüssig- und Schwergüter sowie Container. Ein weiterer Pluspunkt ist das regional große Potenzial an Fachkräften aus den Bereichen Logistik, Transport, Wirtschaft und Verwaltung.

Unter der Schirmherrschaft von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst fand unlängst der erste Hafentag in Emmerich statt, an dem 130 Gäste aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik teilnahmen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Anfang Januar gegründeten Hafenkooperation „DeltaPort Niederrheinhäfen Orsoy – Voerde – Wesel – Emmerich“, die über ein gemeinsames Standortmarketing die Binnenhäfen der Region Niederrhein weiter stärken soll. Thema des Hafentages war die Bedeutung der Binnenhäfen in Zeiten des „Verkehrsinfarktes“.

 

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