CDU-Delegation besucht Landschlachterei Krechter in Schermbeck: „Mehr Wertschätzung fürs regionale Fleisch“

(pd). Eine CDU-Delegation stattet dem Schermbecker Metzger Frank Krechter einen Besuch ab. Mit dabei waren Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth, CDU-Landratskandidat Ingo Brohl, Kreistagsmitglied Arnd Cappell-Höpken aus Drevenack und der Fraktionsvorsitzende im Schermbecker Rat und Kreistagsmitglied Rainer Gardemann.

CDU Sommer-Tour 2020 Schermbecker
(v.l.) Die CDU-Delegation beim Besuch der Landschlachterei Krechter in Schermbeck: (v.l.) Rainer Gardemann, CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Gemeinde Schermbeck und Kreistagsmitglied, Metzgereiinhaber Frank Krechter, Kreistagsmitglied Arnd Cappell-Höpken aus Drevenack, Landratskandidat Ingo Brohl und Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth. Foto: Elmar Venohr/ CDU Schermbeck

Gastgeber Frank Krechter, der in seiner Landschlachterei am Wachtenbrink mittlerweile acht Mitarbeiter beschäftigt (vier 30-Stunden-Kräfte sowie vier 450-Euro-Kräfte) sowie seine Gäste waren einig: „Es muss mehr Wertschätzung fürs regionale Fleisch geben!“

Der 56-jährige Inhaber Frank Krechter, der seit über 30 Jahren seine Landschlachterei betreibt, führte seine Gäste durch den Betrieb. Hier werden durchschnittlich 15 Schweine und zehn Rinder pro Woche zerlegt. Statt 3,99 pro Kilogramm Schweinefleisch nannte Krechter faire sieben bis acht Euro.

(v.l.) Die CDU-Delegation beim Besuch der Landschlachterei Krechter in Schermbeck: (v.l.) Rainer Gardemann, CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Gemeinde Schermbeck und Kreistagsmitglied, Metzgereiinhaber Frank Krechter, Kreistagsmitglied Arnd Cappell-Höpken aus Drevenack, Landratskandidat Ingo Brohl und Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth. Foto: Elmar Venohr/ CDU Schermbeck

Die Landschlachterei hält sich an strenge Auflagen. Alle Anwesenden betonten, Mitarbeiter in der Fleischindustrie dürften nicht weiter ausgebeutet werden, es müsse ein Verbot von Werksverträgen her. Landratskandidat Ingo Brohl, der aus Moers angereist war, brachte es zum Schluss auf den Punkt: „Ich bin grundsätzlich überzeugt von regionaler Lebensmittelherstellung. Sie zu schützen und qualitativ auszubauen ist eines meiner wichtigen Anliegen für die Niederrheinkreis Wesel als nächster Landrat. Zudem sollten wir alle viel bewusster beim Fleischkonsum werden, was auch mir bisweilen schwerfällt.“

Vorheriger ArtikelKilian findet statt – Nur anders
Nächster ArtikelBreitbandausbau läuft in Schermbeck besser als in Hünxe
celawie
Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Schermbeck-Online zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion. Petra Bosse

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Bitte den vollständigen Vor- und Nachnamen eintragen