Blutkonserven werden sehr knapp

Am 30. August kann man im Schermbecker Jugendheim Blut spenden

Das Deutsche Rote Kreuz lädt zu einem Blutspendetermin in Schermbeck ein. Am 30. August (Donnerstag) hat die Bevölkerung zwischen 15 und 19.30 Uhr Gelegenheit, im Jugendheim der Evangelischen Kirchengemeinde in der Kempkesstege 2 Blut zu spenden.

Das Deutsche Rote Kreuz appelliert dringend, an den Blutspenden teilzunehmen und aus dem Freundes- und Bekanntenkreis noch Spender mitzubringen. Da in den Sommermonaten, bedingt durch die Urlaubs- und Ferienzeit, wenig Blut gespendet wurde, sind die Blutkonserven sehr geschrumpft.

Die Versorgungssicherheit der Krankenhäuser ist gefährdet. Auch scheiden viele Spender altersbedingt aus. Das DRK hofft deshalb auf viele junge Leute ab 18 Jahren, die bereit sind, ihr Blut kranken Menschen zu schenken, die dadurch wieder gesund werden können.

Viermal im Jahr ein halber Liter, das bedeutet viermal im Jahr jeweils eine Stunde Zeit zu opfern für Menschen, die dringlichst auf das Blut angewiesen sind. „Es muss auch zukünftig die bedarfsgerechte Versorgung mit Blutpräparaten sichergestellt sein“, ermuntert Ludgera Kraß als Mitglied des Schermbecker Betreuerteams zur Teilnahme an der Blutspende-Aktion.

Das Betreuungsteam in Schermbeck freut sich auf eine rege Teilnahme. Für die Teilnahme an der Blutspende bitte den Personalausweis oder den Reisepass mitbringen. „Nach der Blutspende gibt es vom Schermbecker Blutspendetermin einen leckeren Imbiss“, lädt Ludgera Kraß ein. H.Scheffler

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.