„Betuwe-Linie“: Infoveranstaltung in Voerde

Information, Dialog und Appell – mit diesen drei Worten lässt sich umschreiben, worum es bei der Betuwe-Informationsveranstaltung am 2. März 2017 in Voerde gehen soll.

Nach dem Beginn der Bauarbeiten an der Ausbaustrecke Emmerich – Oberhausen, wie die „Betuwe-Linie“ auf deutscher Seite offiziell heißt, gibt es weiterhin offene Fragen etwa zu Sicherheitsaspekten, zum Lärm- und Erschütterungsschutz und der Beseitigung von Bahnübergängen.

Hierzu sind politische Akteure aus Bund und Land, beteiligte Behörden, Vertreterinnen und Vertreter der Anrainerkommunen sowie der Bürgerinitiativen von Oberhausen bis Emmerich und der Bahn auf Anregung der „Arbeitsgruppe Betuwe“ eingeladen, um gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ein Statement der betroffenen Region abzugeben.

Im Zuge der Veranstaltung wird auch über den aktuellen Sachstand informiert werden, und es wird Raum für eine Diskussion geben.

Wer also Interesse hat, ist herzlich am

Donnerstag, 2. März 2017 von 19 – 21 Uhr in die Aula des Gymnasiums Voerde, Am Hallenbad 33, 46562 Voerde

eingeladen. Eine Voranmeldung ist unter der Mailadresse [email protected] bis Dienstag, 21. Februar 2017, erforderlich.

Anmeldungen für Medienvertreterinnen und -vertreter werden von den Pressesprecherinnen des Kreises Wesel, Anja Schulte und Ina Pospischil entgegen genommen (Tel. 0281 – 207 2142, Mail [email protected]).

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.