Berufskolleg Wesel mit neuer Mensa und neuem Foyer

Stolz präsentierte Schulleiter Günter Kohls am Montag, 15. Juli, Landrat Dr. Ansgar Müller die neue Mensa und das neue Foyer im Weseler Berufskolleg. Der Landrat freute sich, dass die umfangreichen Bauarbeiten am Berufskolleg damit größtenteils abgeschlossen worden sind und gratulierte den Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrerkollegium zum gelungenen Umbau.

von links: Kreiskämmerer Peter Giesen, Schulleiter Günter Kohls, Landrat Dr. Ansgar Müller vor dem neuen Baum im Foyer
von links: Kreiskämmerer Peter Giesen, Schulleiter Günter Kohls, Landrat Dr. Ansgar Müller vor dem neuen Baum im Foyer

 „Ich denke, dass das Foyer, die Mensa und die übrigen neu gestalteten Räume mit dazu beitragen, das ohnehin schon gute Lernklima an diesem Berufskolleg noch zu verbessern. Das Geld, das wir hierfür in die Hand genommen haben, ist sicherlich gut investiert, denn Bildung ist einer der wichtigsten Bausteine für gute Berufsperspektiven. Dem Kreistag danke ich dafür, dass er die notwendigen Haushaltsmittel hierfür bereitgestellt hat. Auch daran sieht man, welch hohen Stellenwert die Politik den Berufskollegs einräumt“, so Landrat Dr. Ansgar Müller.

Vom Umbau betroffen waren das alte Foyer, der Eingangsbereich, die Flure und der Hauswirtschaftsraum.

Nach dem Umbau entstanden daraus das neue lichtdurchflutete Foyer, neue Eingangsbereiche, neue Flure, IHK-Prüfungsräume, die Mensa, eine Speisenausgabe, Sitzbereiche und zwei neue Klassenräume (Foyer + Speisenausgabe: 1.295 m² / Küche, WC: 135,50 m² / IHK Räume: 314,50 m² / Sauber Laufzonen: 142 m² / Gesamt: 1.887 m²).

Neu geschaffen wurden dabei auch die Speisenausgabe mit allen erforderlichen Geräten für einen Mensabetrieb, die IHK Prüfungsräume mit Smartboard, Beamer und Medientechnik, einschließlich mobiler Trennwand, neue Fassaden (innen und außen) sowie ein 20 m x 20 m großes Glasdach. Saniert wurden die Flure und das Foyer Die baubehördliche Abnahme erfolgte schließlich am 11. Juni 2013.

 Die Baukosten betrugen insgesamt rund 3,8 Mio. Euro, wovon 1,2 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket II kamen.

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