Ernst-Christoph Grüter kandidiert nicht mehr

Bürgermeister Ernst-Christoph Grüter hat heute Nachmittag angekündigt, nicht mehr als Kandidat bei der nächsten Bürgermeisterwahl anzutreten.

Ein Kandidat der CDU für die nächste Wahl, die spätestens 2015 stattfindet, steht noch nicht fest.

Eigentlich endet die Wahlperiode im Jahre 2015, aber Grüter möchte von dem Niederlegungsrecht Gebrauch machen, das der nordrhein-westfälische Landtag am 20. März 2013 beschlossen hat.

Bis dahin galt der schwarz-gelbe Beschluss, die Wahlen für Bürgermeister und fürs Kommunalparlament zu trennen. „Ich war immer dagegen“, stellte Grüter gestern in der Rückschau fest und begrüßte die neue gesetzliche Regelung. Danach können Bürgermeister und Landräte durch eine vorzeitige Niederlegung ihres Amtes dafür sorgen, dass bereits bei der nächsten Kommunalwahl Bürgermeister und Gemeinderat gemeinsam gewählt werden. Grüter hat dazu gestern den Weg frei gemacht. „Man spart dabei leicht einen fünfstelligen Betrag“, nannte Grüter als einen wichtigen Grund für seien Entscheidung.

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.