Saniye Schwarten spendet für afrikanische Kinder

Eine tolle Unterstützung bekam die GAGU-Zwergenhilfe von der Schermbecker Unternehmerin Saniye Schwarten (2.v.l.). Sie überreichte der Gruppe 365 Euro, um auf diese Weise einen Beitrag für das von der GAGU-Zwergenhilfe in Sierra Leone betreute Kinderheim „Home of hope“ zu leisten.

An der Ecker Erler Straße/An der Kirche befindet sich seit Anfang 2012 das vorher im Gewerbegebiet Heetwinkel ansässige „EpilStudio“. Inhaberin ist Saniye Schwarten, die den Betrieb im August 2009 eröffnete und seither zahlreichen Kunden erfolgreich zu einer dauerhaften Haarentfernung verholfen hat.

   Schermbeck, SchwartenMit ihrer von ausgebildetem Fachpersonal angebotenen Dienstleistung wendet sich Saniye Schwarten an alle Kunden, die sich nicht länger rasieren möchten oder Haare per Entwachsen beseitigen wollen. Innovative Technologie der neuesten Generation macht den Rasierapparat überflüssig und lässt unerwünschte Haare im Gesicht oder in anderen Körperregionen sanft, dauerhaft und effektiv verschwinden.

Aus Freude über den gelungenen Umzug hat Saniye Schwarten für jeden Tag eines Jahres einen Euro gespendet. Den Betrag in Höhe von 365 Euro hat sie im vergangenen Jahr über die Schermbecker Ärztin Brunhilde Möller der Hilfsorganisation „Ärzte für die Dritte Welt“ übergeben. In diesem Jahr können die afrikanischen Kinder von Saniye Schwartens Spende profitieren. H.Sch./Foto Scheffler

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.