4800 Berliner für den guten Zweck -Rotary Club Lippe-Issel

Rotary Club Lippe-Issel unterstützt Sozialprojekt

15 Euro pro Berliner-Karton, der 30 Euro kostete, flossen in den Spendentopf.

HAMMINKELN. Gut sieben Stunden blieb die Fettpfanne in der Großbäckerei Bors in Hamminkeln heiß. Berliner für Berliner holten die Mitarbeiter von Bäckermeister und Rotarier Bastian Bors aus der heißen Flüssigkeit. Am Ende waren es 4800 Stück.

Das süße Gebäck füllte schließlich 200 Kartons à 24 Berliner – oder wie sie in Berlin heißen – Pfannkuchen. Warum ließ Bastian Bors so viele Berliner backen? Für den guten Zweck. Der Rotary Club Lippe-Issel hatte die süße Idee. „Wir haben den Berliner-Verkauf angeboten, um mit dem Erlös erneut ein Sozialprojekt in Wesel zu unterstützen.

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Berliner, Berliner, Berliner – und die Rotarier (von links): Bäckermeister Bastian Bors, Club-Präsident Ingo Bülow sowie Michael Timmermann und Jan Ridder. Fotos: Christian Reichelt

3000 Euro für die Schrauber-AG

Mindestens 3000 Euro können wir jetzt der Schrauber-AG der Bürgerstiftung Kreaktiv zukommen lassen. Da wird eine tolle Arbeit geleistet“, betont Rotary-Präsident Ingo Bülow. In der Schrauber-AG lernen jugendliche Schüler unter Anleitung von Fachleuten, wie man alte Autos, Traktoren und Motorräder restauriert. In einer Halle treffen sich die jungen und alten Schrauber regelmäßig, um alte Vehikel wieder betriebsbereit zu machen und schön aufzuarbeiten.

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Einer von 4800: Bäckermeister Bastian Bors zeigt einen Berliner, die für den guten Zweck verkauft wurden. Im Hintergrund (von rechts) seine rotarischen Freunde Michael Timmermann, Jan Ridder und Club-Präsident Ingo Bülow.

Rundum eine gelungene Sache

15 Euro pro Berliner-Karton, der 30 Euro kostete, flossen in den Spendentopf. Darüber hinaus freute sich der RC Lippe-Issel noch über weitere, großzügige Einzelspenden. Wer Adressat dieses Geldes wird, werde noch clubintern besprochen. Vom Berliner-Angebot hatten auch – so wie es vom Rotary-Club angestrebt war, zahlreiche Unternehmer Gebrauch gemacht und ihre Belegschaft mit der zuckersüßen Speise überrascht – und erfreut.

„Das war eine rundum gelungene Sache, und wir bedanken uns bei allen Käufern, die so die Berliner-Aktion zu einem vollen Erfolg gemacht haben“, so der Club-Präsident.

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