Jam, Jamm, jetz schmeckt unseren Wölfis auch noch Pferdefleisch ganz gut!

Huch, wie konnte das nun wieder mal passieren! Das fragen sich angeblich unsere Lügen- (Wolfs-) Experten, vom LANUV,
NABU und BUND.

Dort wissen sie ganz genau wozu diese grauen Ratten in der Lage sind.
Und sie wissen auch das die Wölfe eine Kurz-Domestikation durch unsere Zivilisation durchmachen, weil wir es zulassen.

Sie wissen auch das Wölfe schon immer Menschen angegriffen haben und werden, die sich in „ihrem“ Revier aufhalten.
Das über Nacht einsperren unserer Weidetiere ist eine weitere Augenwischerei, da die Wölfe, wie schon zur Zeit in anderen Regionen, dann eben über Tage kommen.

Das heißt auf gut Deutsch, alle Weidetiere (was sagt das Wort Weidetiere, wo diese hingehören?) werden auf kurz oder lang immer weggesperrt werden müssen, oder wie vor 150 Jahren gehutet.
Wölfe konnten und können schon seit 100.000 Tausend Jahren überall überleben, sogar im verseuchten Tschernobyl, solange Nahrung vorhanden ist.

Gesetze sind von Menschen für Menschen gemacht worden und können auch von diesen geändert werden, wenn sie es wollen.
Doch noch immer marodieren diese grauen Ratten durch unsere Kulturlandschaft und alle schauen tatenlos zu!!! (Niedersachsen hat nächstes Jahr so viele Wölfe wie ganz Frankreich zusammen).


Zur Zeit hake ich mal wieder einen weiteren traurigen Punkt auf meiner Liste ab, die ich schon 2018 als nicht Wolfsexperte, aber wohl jemand mit gesundem Menschenverstand geschrieben habe.
Ich glaube die Gebrüder Grimm waren größere Wolfsexperten als unsere heutigen Lügen-Barone und hatten mit Rotkäppchen Recht.
Die Liste hänge ich gerne nochmal an.

Gründe gegen den Wolf in Kulturlandschaften

1. Es gibt keinen „Bösen Wolf „ auch keinen „Lieben Wolf“ es gibt nur ein großes Raubtier das auch dem Menschen gefährlich werden kann!

2. Fachleute aus Wolfsländern warnen uns: Der naive deutsche Staat weiß nicht was mit diesem Prädator auf ihn zukommen wird.
Keiner kann voraussehen welche Effekte der Wolf in dem vorhandenem Ökosystem auslösen wird! (Natur.de)

3. Wenn eine Tierart 100 Jahre nicht in einem Gebiet vorkommt, gleicht ihre Ansiedlung der Einführung einer ganz neuen, fremden Art, wie Forscher erklären. Und die Geschichte habe bereits in vielen Beispielen gezeigt, welche negativen Folgen das haben kann! Man kann die Zeit nicht zurückdrehen (Natur.de).

4. Durch den Wolf gibt es eine Bedrohung von vom Aussterben bedrohten (Haus-)Tierrassen (z.B. Dülmener Wildpferd, jungsteinzeitliches Mufflon) Sind sie nicht schützenswert?
Von den 250 Stück Muffelwild in der Göhrde sind nach Wolfsangriffen nur noch 25–50 Stück übriggeblieben (06.12.16 Peter Pabel) Wer gibt dem Wolf eine so priorisierte Stellung im Artenschutz, wer profitiert davon und wodurch wird sie gerechtfertigt? Seit 2020 sind die Blutreinsten Tiere ihrer Art, die in ihrer Heimat vom Aussterben bedrohte sind bereits weggefressen.

5. Wölfe sind nicht vom Aussterben bedroht, sondern im Gegenteil, sie erschließen sich immer neue Habitate. Wer gibt ihnen hier den gleichen Schutzstatus wie Pandabären, die vom Aussterben bedroht sind, und mit welcher Berechtigung? (Geldstrafe 65.000 Euro oder 5 Jahr Haft) ?

6. Seltene Schaf- und Ziegenrassen sterben durch die Aufgabe der Tierhalter aus (Angst/Regisnation) . Es gibt Grenzen an Möglichkeiten für den Schutz von Nutztieren (Gelände-Probleme/Kosten z.b. für wolfssichere Stallungen, fehlende 20% Zaunprävention/Zeitaufwand für den Zaunausbau und -Pflege)
7. Herodesprämien (freiwillige Ausgleichszahlung) für geliebte Tiere helfen nicht! (Höchstsatz pro Tier 5.000 € /pro Halter bis max. 30.000 € in verschiedenen Bundesländern also schon gedeckelt und ab 2021 laufen die Richtlienen von Billigkeitsleistungen und Zuwendungen ab.)
8. Angegriffene Tiere sind (durchs hetzen) sensibilisiert und geraten schneller in Panik.

9. Dem Züchter gehen bei einem Riss teils unwiederbringliche Genetik seiner Tiere verloren.

10. Ohne Schafe und Ziegen und weniger Wild werden wir eine Vegetationsveränderung bekommen durch Verbuschung und Bewaldung (Lichtungen, Heidelandschaften, Deichdämme).

11. Durch wolfssichere Zäune werden Weiden für Wildtiere wie Rotwild und Rehe nicht mehr zur Verfügung stehen und viele Wildwechsel werden versperrt. Zudem besteht für diese Tiere die Gefahr des verhedderns im Zaun (Geweih) oder durch einen Stromschlag zu sterben (Igel, Hasen, Fasane usw.) Ganz zu schweigen von den Leuten, die unter Lebensgefahr verhedderte Tiere (Rothirsch, Fuchs) aus den Zäunen schneiden.

12. In weiten Teilen Deutschlands besteht eine hohe Nutztierdichte, wodurch schwere Unfälle durch von Wölfen aufgebrachte Rinder/Pferde entstehen können. Wer übernimmt die Verantwortung wenn diese Szenarien eintreten?
(Für den Tierhalter Nachweispflicht, das ein hetzender Wolf Auslöser war)
Pferde und Rinder wären wehrhaft und würden nicht angegriffen heißt es in NRW daher keine Prävention. Anders in Brandenburg wo auch Rinder und in Thüringen Nutztiere bis 1,12 m gefördert werden!

Wir züchten keine spanischen Kampfstiere. Die meisten Kühe haben ja nicht einmal mehr Hörner. (Zudem mehrere bestätigte Angriffe auf Kühe und Pferde) Wölfe greifen selbst Elche und Bisons an, erst dessen Jungtiere, später im Rudel auch erwachsene Tiere.
Die Versicherungen schauen sich die Entwicklungen zur Zeit an. Wenn sich Unfälle aufgrund des Wolfes mit Nutztieren häufen, werden die Prämien steigen und wieder einmal wird es den Tierhalter treffen. Oder man wird in Wolfgebieten gar nicht mehr versichert !?

13. Erst hieß es ein 90 cm hoher Zaun überspringt kein Wolf, er untergräbt lieber. Selbst 1,20m hohe Elektrozäune sind ein Hohn für die Sprungkraft eines Wolfes. Wolfsgehege haben nicht umsonst eine Höhe von 3 Metern mit Überkletterschutz und Untergrabschutz.
(Für Wolfsgehege haben Zoos 18 Joule Stromgeräte / erlaubt für Bürger sind 5 Joule) Warum sprechen Wolfsmanager und Naturschützer solchen Tier-Athleten so eine Sprung- Leistung ab, wenn es in ihr Konzept passt, was sogar viele Hunde problemlos meistern? Da Wölfe die immer neuen Schutzmaßnahmen überwinden, werden die Zaunauflagen immer weiter verschärft und die Schäfer/Tierhalter können diese Mehrarbeit nicht mehr leisten. Neuester Clou: „Foxlights“ damit hat der Wolf jetzt Discolicht beim jagen und fressen auf der Weide!

14. Wölfe kommen immer näher an Siedlungen, da Tierhalter ihre Nutztiere oder Haustiere (Katzen, Kaninchen, Geflügel) in Häusernähe zu schützen suchen.

15. Der Wolf ist ein Kulturfolger (sonst hätten wir keine Hunde) und er wird in die Städte kommen (siehe Fuchs, Marder, Waschbär, Wildschwein) und neue Bevölkerungsschichten werden zu Betroffenen. Die Einschätzung vom scheuen Waldtier Wolf, der sich nicht an Menschen wagt, wird sich ändern!
Zudem wird es wieder „Wolfsfreunde“ geben, die diese Tiere füttern.
Unser Müll wird ihn schon locken! ( Nachweis: besenderte Wölfe in Rom)
16. Nach Feststellung des Bundesamt für Naturschutz besitzt der Wolf keine natürliche Scheu vor dem Menschen! (Jäger 11/18)

17. Viele Menschen wissen nicht wie gefährlich es ist mit ihrem Hund in Wolfsgebieten in den Wald zu gehen, da Hunde als potenzielle Revier Rivalen betrachtet werden. (30. Januar 2018/Truppenübungsplatz Oberlausitz (Sachsen) Vom Wolf zerfleischter Jagdhund (Hunderasse: Bracke) im Arbeitseinsatz.

Durch GPS Halsband wiedergefunden) Tier-Wanderungen mit Hunden, Ponys, Eseln oder Alpakas durch Wälder werden neue (Survival) Dimensionen erreichen! Für Wölfe „Essen to go“
18. Schutzhunde sind kein adäquater Schutz (erst ab 100 Schafen gefördert), selbst solche wurden teils getötet oder lassen beispielsweise eine läufige (ranzige) Wölfin gewähren. Zudem sind diese Hunde nicht „ Ohne“ und sie greifen alles an was sich „ Ihrer Herde“ nähert, also auch fremde Menschen oder Hunde (Ärger mit Mitmenschen und Behörden) (Bauer in Lenzen, trotz Herdenschutzmaßnahmen durch Zäune und Schutzhunde immer wieder hohe Schafverluste)

19. Wolfsmischlinge (Hybriden) sind sogar noch gefährlicher durch das Hunde-Gen!
Wie will man eine Vermischung auf Dauer verhindern und dann genau wissen welches Tier ein Wolfs-Mischling ist um ihn „ entnehmen“ zu können. (DNA-Analysen werden durch Hybriden verfälscht und unausagekräftig)

20. Einschleppung und Übertragung von Krankheiten (z.B. Tollwut, Räude) durch Zuwanderung der Wölfe aus anderen Ländern und Regionen.

21. Es gibt keine Beweise für die Wildgesunderhaltung durch den Wolf, da häufig junge oder hoch tragende Tiere Opfer sind.
22. Es bestehen keine genauen Kenntnisse über die Zahl der hier lebenden Wölfe da nicht alle gemonitort werden und können (wollen?). Dieses Monitoring funktioniert auch nicht wirklich, wie sich am 09.11.2018 herausstellte. Ging man bis dahin von 26 Rudeln in der Mark aus, so sind es jetzt plötzlich aktuell 37 Rudel in Brandenburg (Quelle Rbb 24 09.11.2018).
Wer entscheidet denn wieviel „Wolf“ unser Land verträgt?!
Viele Leute wissen nicht das sie ihre gesicherte Sichtung (Foto/Video) melden sollten. (Stellen es bei You-Tube oder Facebook ein. Naturschützer halten häufig solche Fotos oder Videos für gefakt und nicht aussagefähig)

23. Ein Wolf reißt jährlich ca. 4.000 Kg Fleisch (nicht fressen ) Zitat: Peter Drewes Landesvorsitzender Niedersachsen 2016 Der reine Verbrauch für einen Wolf wird mit ca. 900-1000 Kg im Jahr angegeben.
24. Bei Angriffen auf eingezäunte Tiere kann es es zu „OVERKILLS“ kommen.

25. Es wird nicht „gemonitort“ wie viel Wild derzeit vorhanden ist und wie schnell die Wolfspopulation damit „aufräumen“ wird.

26. Seit dem Jahr 2000 hat der Wolf, bestätigt durch eindeutige DNA Nachweise ( oft durch mehrere Faktoren schwierig zu erbringen) in Deutschland mehr als 3.500 Nutztiere gerissen. Meistens Schafe, Ziegen, Damwild, Rinder, Pferdefohlen, und auch Alpakas. (Osnabrücker Zeitung 31.08.17)
Mit jedem Jahr ist eine Verdopplung der Risse zu verzeichnen.

27. Bald wird es kein Bio-Fleisch mehr geben (oder nur sehr teuer), da die Landwirte ihre Tiere in schützenden Ställen halten werden. Für den Status Bio-Fleisch müssen Tiere artgerecht mit Auslauf und/oder Weidegang gehalten werden. In Frankreich ist man bereits dabei eine Industrielle Tierhaltung zu schaffen, da sie durch den Wolf dazu gezwungen wird. (Die schwerwiegenden Folgen der Wiederkehr des Wolfes in Frankreich, 2016 *)

28. Den Steurzahlern kommt das alles sehr teuer zu stehen. (Osnabrücker Zeitung 31.08.17) Zahlen bis August 2017: Entschädigungen 500.000 Euro Schutzmaßnahmen und Wolfsbüro, und
ähnliche Anlaufstellen beziffern die Bundesländer mit
mindestens 4,5 Mio. Euro seit dem Jahr 2000

29. Allein 2017 sind über die einzelnen Bundesländer verteilt insgesamt mehr als 2 Mio. Euro für Herdenschutz, Entschädigung und sonstige Ausgaben (Wolfsrettungswagen/Hannover) ausgegeben worden. (Jagderleben 09.09.2018)

30. Das Geld, was für den Wolf ausgegenben wird steht dem bestehenden Natur.-und Artenschutz nicht mehr in vollem Maße zur Verfügung.

31. Es läuft über kurz oder lang auf den Abschuss des Wolfes hinaus, da sie keinen natürlichen Feind haben! (Zitat 19.10.2018: Frau Stephanie Krüßkamp (Artenschutz/Vogelschutz NABU) Die Population wird sich aufgrund von Verkehrsunfällen dezimieren! ) 2014/15 134 Welpen, 2016/17 218 Welpen 2017/18 266 Welpen (genaues Monitoring ? siehe Punkt 21) 46 Todesfälle durch Unfälle 2018 (Quelle dbbw)

32. Problemwölfe sollen besendert und bei nochmaliger Auffälligkeit vergrämt (nicht umsetzbar) und nach noch einem Angriff evtl., wie es so schön heißt „ entnommen“ (erschossen) werden.
In Spanien haben sie den Wolf aus dem Schutzprogramm entnommen und in Italien werden die Wölfe illegal geschossen, damit die Tiere scheu und reglementiert bleiben. In Schweden dürfen Wölfe nicht zu nahe an Siedlungen kommen sonst werden sie erschossen.

33. Es herrscht schon jetzt große Uneinigkeit über die mögliche Herangehensweise für den Abschuss der Wölfe, damit es überhaupt zu einer Populations-Regulierung kommen kann.

34. Also „züchten“ wir jetzt fleißig Wolf um dann wieder den Jägern den „schwarzen Peter“ zuzuschieben. Politiker, Naturfreunde, NABU (verdient mit dem Wolf viel Geld) und Lanuv waschen ihre Hände in Unschuld. Vielleicht wollen die Jäger aber auch gar nicht nachts bei Kälte und Regen diese schwer bejagbaren intilligenten Tiere aufspüren und schießen?! Vielleicht auch wegen der Morddrohungen durch Wolfsfreunde?? (Thüringen, wo Wolfshybriden „entnommen“ werden sollten, sich die Jägerschaft aber weigerte)

35. Der Wolf wird in wenigen Jahren flächendeckend vorhanden sein! (Peter Drewes 2016)

36. Beispiel: Die EU will 5.000 adulte Wölfe (Aussage 19.10.2018: Dr. Georg Verbücheln vom Landesamt für Natur/Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) Einfachheitshalber: ergibt 2.500 Rudel á 4-8 Welpen ergibt 10.000 bis 20.000 Welpen pro Jahr. Werden wir ihrer dann noch Herr (Ratten- und Katzenplage) ??? (Kastration?)

37. Wölfe sind hoch entwickelte und auf Effektivität gerichtete Tiere, die nur durch reine Beobachtung lernen z.B. Riegel zu öffnen und sogar die Taktung des Stromzaunes erkennen (dokumentiert in Kasselburg). Sie sind sozial interagierende Tiere (lernen von den Wolfseltern und untereinander ) und entwickeln Jagdstrategien um möglichst einfach Beute zu machen.

38. In Westeuropa ist sich ein selbst regulierendes Gleichgewicht zwischen Wolf und Beutetier reine Fiktion! Wir leben nicht in einer naturbelassenen Welt, das zu glauben wäre reine Utopie! Der Mensch kann seine eingreifende Rolle in die Natur nicht einfach abgeben!

39. Der Wolf wird zur Zeit von der Politik willentlich und wissentlich vor Menschliches Interesse gestellt und es wird bereitwillig Menschenleben (Unfall) und deren Psyche (Ständige Angst vor Angriffen auf deren Tiere) in Gefahr gebracht! (Aussage von H. Dr. G. Verbücheln LANUV: Menschen sterben auch durch Bienenstiche!) Ja, das stimmt! ABER: Bienen sehen Menschen nicht als potentielle Beute !!!!

40. Schauen wir über die Grenzen: Mexiko, wo Bushaltestellen vergittert sind, damit Wölfe keine Kinder angreifen können. In Jerusalem wird ein Park geschlossen, da es dort immer wieder zu Wolfsangriffen auf Menschen kommt. Oder Indien, wo Wölfe Menschen aus ihren Hütten holen (später vielleicht von Grillplätzen/Campingplätzen in Europa?). Aktuelle Angriffe in Polen: 2 Kinder im Garten gebissen Juli 2018, 1 Urlauberin im Wald, 1 Hausfrau im eigenen Garten angegriffen Oktober 2018 (Wolf wurde „entnommen“) 90 % der Wolfsangriffe richten sich gegen Kinder!

41. Wir brauchen aber gar nicht mehr so weit zu schauen, in Niedersachsen und Brandenburg ist bereits das große Chaos ausgebrochen. Sie sind uns dort nur ein paar Rudelstärken voraus. Wölfe dringen in nicht wolfssichere Ställe ein und reißen Kälber und auch Pferdefohlen werden ihre Opfer (7 tote Konik-Fohlen auf 800ha NABU Weiden, Stuten mit Fohlen wurden in wolfsfreie Gebiete verbracht).

42. Kinder werden traumatisiert wenn sie ihr(e) Tier(e) auf der Weide (wie jetzt in Dorsten 05.11.2018) aufs übelste zugerichtet vorfinden. Selbst viele Erwachsene haben mit solchen Bildern zu kämpfen.

43. Man sollte sich diese Frage stellen um Weidetierhalter zu verstehen: Wie geht es mir persönlich psychisch, wenn ich jeden Abend meinen wertvollsten Besitz (Mensch/Haustier/Gegenstand) auf die Straße stellen muss und jede Nacht wachliege um am nächsten morgen meinen Besitz unbeschadet, verletzt/beschädigt oder gar getötet/zerstört vorzufinden?

44. Wir haben für ein freies Land gekämpft und nun müssen wir uns fürchten (mit unserm Hund) in den Wald zu gehen oder später einmal den Müll raus zubringen oder gar unsere Existenz zu verlieren (Schäfer, Rinder.-und Pferdezüchter)! Unsere Ländliche Umgebung wird verschandelt durch hohe Zäune mit starkem Strom (Verletzungsgefahr für Kinder) und es werden keine Tiere auf Weiden zu sehen sein!

45. Wem ist der WOLF das alles wert? Oder Existiert gar die Vision Gebiete Menschenleer für den Wolf zu machen?

Schlusswort:
Unter utilitaristischen Gesichtspunkten wäre die Entscheidung, den Wolf, besonders in dicht besiedelten und von Landwirtschaft und Nutztierhaltung geprägten Landschaften, sich wieder ansiedeln zu lassen, nicht tragbar, da tausenden Tieren unnötiges Leid für das Leben (noch) einzelner Wölfe zugefügt wird; zum einen durch nicht mehr mögliche artgerechte Haltung, da Weiden viel zu gefährlich werden, zum anderen solchen die von Wölfen angegriffen werden, oder durch den eigenen Tot, die Nottötung und die psychischen Folgen für Tier und Mensch (Mill, 2009).

Ist es nicht die Pflicht, jedes Tierschützers vom schlimmsten Fall auszugehen und Leiden und Qualen zu verhindern auch für den Wolf?! Somit wäre der langfristige und vorausschauende Tierschutz ein Gebot der Tugendethik und umfasst damit auch den (gezielten) Abschuss der Wölfe. (Rhonheimer, 2001)

Im Zusammenhang mit dem Wolf fällt oft das Wort „normalerweise“…..
Wer kann denn auf Erfahrungen zurückgreifen, wie normales Wolfsverhalten in unserer heutigen Zivilisation aussieht? NIEMAND!

Aber es läuft nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf !

Die Politiker verbreiten absichtlich Lügen und verhalten sich wie große Zauberlehrlinge!

P.S. In Frankreich wurden jetzt 2 trächtige Bärinnen ausgesetzt.
Auch die Bären drängen immer weiter nach Deutschland und da sie früher
auch hier ansässig waren, werden wir auch sie herzlich Willkommen heißen!
Genauso wie die Wisente im Sauerland!

* https://www.youtube.com/watch?v=sT_2iv3QwtE Sehr, sehr sehenswert!! Die schwerwiegenden Folgen der Wiederkehr des Wolfes in Frankreich

Damit wir wissen, was in nächster Zukunft auf uns zukommen kann!

Verfasser: Simone Lorei

Vorheriger ArtikelKommunen des Kreises erhalten hohe Zuweisungen
Nächster ArtikelLandhotel Voshövel – zurzeit ein reines Urlaubshotel
celawie
Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Schermbeck-Online zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion. Petra Bosse

2 KOMMENTARE

  1. Wieso druckt man einen solch erbärmlichen Leserbrief ab? Die Schreiberin beginnt im Nazisprech von Lügnern und Ratten zu reden, dass einem die Ohren wackeln. Da lauert gleich zu Beginn die populistische Verschwörungserzählung (früher: -theorie) und man weiß wieder sofort, dass einen nun ein hetzerisches Pamphlet zum Abschuss des Wolfes erwartet. Wie üblich auf SO.

    Die Leute wollen noch nicht wissen, dass dies erst der relativ harmlose Beginn von weiterem Mangel und Verzicht für die Menschen ist. Nichts wird bleiben, wie es ist. Renaturierung ist wichtig, um die Vielfalt der Lebewesen zu wahren und Kohlenstoff aus der Atmo zu binden. In Zukunft muss sich der Mensch daher bedeutend weiter der Natur annähern und eine perfekte Öko-Kreislaufwirtschaft etablieren, die ohne weitere Einträge klima-, umwelt- oder naturschädlicher Stoffe auskommt. Da kommt noch Einiges auf uns zu.

    Die Schreiberin muss sich jetzt damit arrangieren, dass es Dinge gibt, die schwerer wiegen als das Leid vereinzelter Hobbyweidetierhalter und deren schlecht gesicherten Tieren. Der Wolf ist nicht dumm und man darf glauben, dass die von der Natur hervorgebrachten Lebewesen eine Existenzberechtigung und Funktion haben und dass die von Menschen daraus gezüchteten Tiere nunmal häufig lecker und wehrlos sind. Wenn die Schreiberin nicht selbst solche Angst um ihre eigenen Tiere hätte, könnte sie bessere Entscheidungen treffen, als nutzlose Leserbriefe zu schreiben, denn Angst ist ja bekanntlich ein schlechter Berater.

  2. Um Frau Kowalczyks Frage nach dem Warum aufzugreifen: hier scheinen sich Angst und Haß völlig unkontrolliert Bahn zu brechen. Menschen sind so. Je weniger ich über eine Bedrohung weiß, desto hilfloser werde ich. Emotionen übernehmen die Steuerung, der Verstand hat nicht mehr viel zu melden. Die Autorin steht damit nicht allein, sondern mag sogar typisch sein.

    Für mich stellt sich dann die Frage, wie man mit solchen Gefühlslagen umgeht. Wir als Gesellschaft wissen nicht mehr aus Erfahrung, wie es ist, mit dem Wolf zu leben. Wir müssen es erst wieder lernen. Und damit das geschehen kann, müssen auch Menschen mit starken Vorbehalten, in welcher Form sie auch vorgebracht werden, ernstgenommen werden.

    Stellungnahmen aus dem Umweltministerium, die noch einmal eigens betonen, daß beim Wolfsmanagement der Schutz der Bevölkerung oberste Priorität hat, gelangen offenbar nicht zur Kenntnis dieser Gruppe. Auch nicht, wenn es auf Schermbeck-online einen entsprechenden Artikel gibt (leider kann ich hier nichts verlinken).

    Es fehlt zwar nicht an Informationsangeboten, aber offensichtlich doch sehr an solchen, die für alle ein Lernen ermöglichen und nicht nur für einige Wenige. So verstehe ich Frau Loreis Äußerungen als Protest einer Bürgerin, die sich mit unerwünschten Veränderungen ihres Umfeld alleine gelassen fühlt. Ich würde mir wünschen, wir alle hätten die Gelegenheit, die Kraft und die Zeit, die Dinge in Ruhe miteinander zu besprechen und dann nach tragbaren Lösungen zu suchen. Nur so kann es nach meiner Meinung zu der von mir sehr erwünschten Akzeptanz der Bevölkerung für ein Zusammenleben mit großen Beutegreifern kommen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Bitte den vollständigen Vor- und Nachnamen eintragen