die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik vermittelt lang erwarteten Lokaltermin mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW: „Jetzt Lösungsmöglichkeiten erarbeiten!“

Gestern hat auf Einladung der Landtagsabgeordneten Charlotte Quik der lang erwartete Lokaltermin zur Verkehrssituation am Konrad-Duden-Gymnasium zwischen dem Landesbetrieb Straßen.NRW, Elternvertretern, Anwohnern, der Schulleitung sowie CDU-Lokalpolitikern stattgefunden.

Foto: Elmar Venohr, Wahlkreisbüro Charlotte Quik MdL
(v.l.) Anwohnerin Martina Langhoff, KDG-Schulleiterin Karen Schneider, stv. Bürgermeisterin Birgit Nuyken, Ulrike Freund vom Stadtelternrat, Frank Schulten, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion Wesel, Anke Kress von der Schulpflegschaft der Konrad-Duden-Realschule, Charlotte Quik MdL und Anwohnerin Susanne Zimmermann. Foto: Elmar Venohr, Wahlkreisbüro Charlotte Quik MdL

An dem Termin nahmen teil: Charlotte Quik MdL, Christoph Jansen, Leiter der Regionalniederlassung Niederrhein von Straßen.NRW, Helmut Hartjes von Straßen.NRW, Ulrike Freund vom Stadtelternrat, Anke Kress von der Schulpflegschaft der Konrad-Duden-Realschule, Karen Schneider, Schulleiterin des Konrad-Duden-Gymnasiums, die Anwohnerinnen Martina Langhoff und Susanne Zimmermann, die stellvertretende Bürgermeisterin Birgit Nuyken sowie der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion Frank Schulten.

Rund um das Schulzentrum herrscht morgens und mittags eine mitunter problematische Verkehrslage mit Schülern, Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zum Unterricht fahren, und Bussen.

Abhilfe könnte nach Überzeugung der Eltern und Anwohner, die über 350 Unterschriften gesammelt haben, unter anderem eine Einfahrt und Ausfahrt von der Reeser Landstraße (B8) auf den Schulparkplatz am Barthel-Bruyn-Weg bringen. Ein Gesprächstermin mit Straßen.NRW war zunächst nicht zustande gekommen – bis gestern.

Die Betroffenen schilderten ihren Gästen von Straßen.NRW ausführlich die Problemlage und unterbreiteten im Rahmen einer konstruktiven Diskussion auch die unterschiedlichsten Lösungsvorschläge. So wurden die Erstellung von möglichen Verbindungsstraßen zur Reeser Landstraße und Emmericher Landstraße angesprochen sowie auch die Errichtung einer Wechselzone.

Niederlassungsleiter Christoph Janssen betonte: „Bei uns geht Sicherheit immer vor. So sehe ich zum Beispiel eine Anbindung an die B8 nur realisierbar, wenn die Bushaltestelle verlegt und man dort eine zusätzliche Verzögerungs- und Beschleunigungsspur erstellen würde.“

Christoph Jansen schloss zur Entlastung der angespannten Situation den Bau dieser Verbindungsstraßen nicht grundsätzlich aus. Hier müssen nun Konzepte von der Kommune in Abstimmung mit Straßen.NRW erstellt werden.“

Charlotte Quik: „Jetzt heißt es Lösungsmöglichkeiten erarbeiten, um die problematische Verkehrssituation zu entschärfen.“ Frank Schulten und Birgit Nuyken versprachen, sich im Sinne aller Betroffenen für eine schnellstmögliche Lösung auf lokalpolitischer Ebene stark zu machen. Charlotte Quik sicherte auch weiterhin Unterstützung auf Landesebene zu.

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celawie
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