StartPolizei und FeuerwehrUnfall A31 Dorsten: Schwerer Crash bei Schermbeck

Unfall A31 Dorsten: Schwerer Crash bei Schermbeck

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Ein schwerer Unfall auf der A31 bei Dorsten an der Anschlussstelle Schermbeck-Lembeck hat am Nachmittag einen Großeinsatz ausgelöst. Zwei Menschen wurden verletzt, einer davon lebensgefährlich. Die Autobahn musste Richtung Emden vollständig gesperrt werden. Die Bergungsarbeiten dauern derzeit noch an.

Unfall A31 Dorsten an der Anschlussstelle Schermbeck-Lembeck

Die Feuerwehr Dorsten ist am Nachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A31 an der Anschlussstelle Schermbeck-Lembeck alarmiert worden. Gegen 16:10 Uhr kollidierten zwei Pkw auf der Autobahn.

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Unfall A31 Dorsten bei Lembeck: Zwei Schwerverletzte, Rettungshubschrauber im Einsatz
Foto: Marc Gruber

Unfall A31 Dorsten: Trümmerfeld über 100 Meter

Die Einsatzkräfte fanden eine weitläufige Unfallstelle vor. Beide Fahrzeuge lagen rund 100 Meter auseinander. Ein Auto kam an der Leitplanke zum Stillstand. Das andere Fahrzeug drehte sich offenbar mehrfach.

Aufwendige Rettung nach Unfall A31 Dorsten

Beim Eintreffen der Feuerwehr war eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte befreiten sie mit hydraulischem Rettungsgerät. Eine zweite beteiligte Person konnte sich selbst aus dem Fahrzeug retten.

Nach Angaben der Feuerwehr wurden zwei Menschen verletzt. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, eine weitere wurde schwerst verletzt.

Unfall A31 Schermbeck-Rettungshubschrauber im Einsatz
Foto: Marc Gruber

Rettungshubschrauber landet auf der A31

Für die schwerstverletzte Person forderten die Einsatzkräfte einen Rettungshubschrauber an. Dieser übernahm den Transport in eine Klinik. Die zweite verletzte Person brachte der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Vollsperrung nach Unfall A31 Dorsten

Die A31 musste während der Rettungsmaßnahmen zeitweise in beide Richtungen voll gesperrt werden. Als besondere Herausforderung bezeichnete die Feuerwehr die Größe der Einsatzstelle sowie den dichten Verkehr auf der Autobahn.

Pressesprecher Jan Heppner von der Feuerwehr Dorsten erklärte, Schaulustige auf der Gegenfahrbahn hätten den Unfall gefilmt und dadurch den Verkehr zusätzlich verlangsamt.

Langer Stau an der Unfallstelle auf der A31 bei Schermbeck
Foto: Marc Gruber

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

Im Einsatz waren mehrere Rettungsmittel, darunter zwei Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.

Die Feuerwehr Dorsten war mit Kräften aus den Löschzügen Holsterhausen, Hervest I sowie der hauptamtlichen Wache im Einsatz.

Vollsperrung nach Unfall auf der A31
Vollsperrung nach Unfall auf der A31. Foto: Marc Gruber
Taxi auf der A31 bei Schermbeck verunglückt. Eine schwer verletzte Person
Foto: Marc Gruber
Einsatzkräfte der Feuerwehr Dorsten im Einsatz nach schwerem Unfall auf der A31
Foto: Marc Gruber

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