Abgestorbene Bäume und große Waldbrandgefahr prägen derzeit das alte Kerngebiet des Waldes der Üfter Mark längs der Bundesstraße 224 zwischen Dorsten, Schermbeck und Raesfeld.

Die heißen Sommer der letzten drei Jahren sowie die damit verbundene Trockenheit haben unübersehbaren Schaden angerichtet.

Revierförster-Ruhrverband-Christoph-Beemelmans

Das gelte nicht nur für den Wald im Erler Dreieck, sondern sei vergleichbar mit allen Waldflächen im Standort Regional-Verband Ruhr, so Christoph Beemelmans.   

Förster-Christoph-Beemelmans-Erle

„Der Wald hat momentan eine extrem kurze Zündschnur, da können wir gar nicht genug darauf hinweisen. Wir haben eine so hohe Waldbrandgefahr durch den immer leichten nord-nordöstliche Wind, gepaart mit dem absolut trockenen Waldboden, der überall knistert, und bei jedem Schritt dem Wild, wenn man sich ihm auf hundert Meterannähert“, so Beemelmans.

Kerngebiet-Üfter-Mark

Der Förster ist sich sicher, dass die jetzige Situation so explosiv sei, dass, wenn es hier zu einem Feuer kommen würde, die Feuerwehr tatsächlich nur an der Hauptstraße stehen bleiben könne, um den Brand zu großflächig in diesem Gebiet zu löschen. „Die die Gefahr, in den Wald hineinzufahren, wäre für die Einsatzkräfte viel zu groß“.

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