Scheckübergabe am Dammer Stromturm

 Turmverein und Volksbank spenden 600 Euro für Ärzte ohne Grenzen

Über eine Spende in Höhe von 600 Euro vom Turmverein Damm und der Volksbank Schermbeck freute sich Martin Liesen von der Organisation Ärzte ohne Grenzen. Der Mediziner, der im Marienhospital Wesel arbeitet, nahm symbolisch den Scheck am Kleinsten Strommuseum der Welt in Damm vom Turmverein-Vorsitzenden Ernst-Hermann Göbel und Volksbank Marketing-Leiter Wolfgang Lensing entgegen. Martin Liesen war vor einigen Jahren persönlich für die Hilfsorganisation in Afrika im Einsatz und weiß, wie dringend das Geld in vielen Bereichen der Welt benötigt wird. „Wir haben aktuell Projekte in 80 Ländern der Welt“, berichtete Liesen. Die Spende aus Schermbeck wird zum Einsatz kommen, wenn an einem „Brennpunkt“ dringend Hilfe benötigt wird – ob für eine Kinderklinik in Afrika, Tsunamiopfer auf den Philippinen oder Flüchtlinge. Martin Liesen erklärt: „Oft treten Akutsituationen auf, da muss man blitzschnell handeln.“ Mit der Spende wollen der Turmverein und die Volksbank dazu beitragen, den Ärzten bei ihrer schweren und wichtigen Arbeit ein wenig zu helfen. Weitere Infos zum Turmverein gibt es auch im Internet unter www.turmverein-damm.de.

Scheckübergabe am Stromturm in Damm: (v.l.) Volksbank Marketingleiter Wolfgang Lensing, Mediziner Martin Liesen von „Ärzte ohne Grenzen“ und Turmverein Vorsitzender Ernst-Hermann Göbel. Foto: privat
Scheckübergabe am Stromturm in Damm: (v.l.) Volksbank Marketingleiter Wolfgang Lensing, Mediziner Martin Liesen von „Ärzte ohne Grenzen“ und Turmverein Vorsitzender Ernst-Hermann Göbel. Foto: privat

Mitgeteilt von Elmar Venohr

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.