Egal, ob im Garten oder auf dem Balkon: Zu einem gelungenen Grillabend gehört die richtige Ausstattung.

Schermbeck. Ein lauer Sommerabend, ein kühles Getränk – und der leckere Geruch von frisch mariniertem Gemüse und saftigen Steaks weht durch die Luft. Endlich dürfen wir wieder mit Freunden gemeinsam grillen. Grillen gehört zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen.

Egal, ob im Garten oder auf dem Balkon: Zu einem gelungenen Grillabend gehört natürlich die richtige Ausstattung. Im Baumarkt Fasselt findet jeder Grill-Liebhaber das passende Modell für seine Bedürfnisse.

Drei Modelle für den Einsteiger bietet der Baumarkt Fasselt aktuell in seinem Sortiment an. Der Kugelgrill „Cuba“ wartet mit einer Grillfläche von 63 cm und emaillierten Feuerbehälter für 80 Euro* auf. Der Edelstahl-Säulengrill „Augsburg“ verfügt über eine Grillfläche von 39 cm mit Kaminzugeffekt und kostet 25 Euro*.

Für 45 Euro* steht mit dem Edelstahl-Trichtergrill „Saalfeld“ mit einer Grillfläche von 36 mal 36 cm dem Grillvergnügen zuhause nichts mehr im Wege. Jeder Grill bringt seine eigenen Vorteile mit. Das versierte Team im Baumarkt Fasselt berät jeden Interessenten  zu seinen individuellen Bedürfnissen. So ist der Gastgeber auf die perfekte Grillparty bestens vorbereitet.

*Die obigen Angebote sind bereits inklusive 16 Prozent MwSt aufgeführt.

20 % Rabatt auf alle Einzelstücke gibt´s im Baumarkt Fasselt

Ist der passende Grill noch nicht dabei, werden Grill-Liebhaber bestimmt bei den zahlreichen Einzelstücken im Baumarkt Fasselt fündig: Als „Leckerchen“ gibt´s auf alle Einzelstücke einen Sonder-Rabatt von 20 Prozent. Das gilt auch für die hochwertigen Gasgrills.

Ein weiterer Bonus: „In unserem Markt wird die ersparte MwSt beim Einkauf an der Kasse direkt abgezogen“, erklärt Geschäftsinhaber Henrik Fasselt. Wer zudem noch bequeme Utensilien für die Gäste braucht, bekommt beim Baumarkt Fasselt jetzt 50 Prozent auf alle vorrätigen Gartenmöbelauflagen.

Grillen? Aber sicher!

Sicherheit steht beim Grillen an oberster Stelle. Daher sollten ausschließlich DIN-geprüfte Anzündhilfen verwendet werden. Vorteil hier ist, dass sie weder verpuffen noch explodieren und geschmacksneutral sind. Feste Grillanzünder können unter die Kohle oder Briketts gelegt werden. Vorsicht ist bei Brennpasten und flüssigen Anzündern geboten: „Sie dürfen nur auf der noch kalten Kohle angewendet werden“, erklärt Henrik Fasselt. Vor allem in der Sonne heizt sich Holzkohle schnell auf bis zu 80 Grad auf. Sind hier Brennpasten aufgetragen, können sich diese nur allzu schnell verflüssigen. Auch dann entsteht ein explosives Gemisch.

Empfehlenswert sind Anzündkamine mit Metallzylindern: Hier glüht die Kohle in einer Zeit von 15 bis 20 Minuten durch und wird danach auf dem Grill verteilt. Rost und Grillgut lassen sich dann im Handumdrehen einfach auflegen, wenn sich eine Ascheschicht auf der Kohle oder den Briketts gebildet hat. Tabu sind brennbare Flüssigkeiten als Grillanzünder wie Brennspiritus und Benzin, die zu gefährlichen Verbrennungen führen können.

Holzkohle oder Briketts?

  • Briketts eignen sich für die Grillfreunde, die gerne lange und gemütliche Grillabende miteinander verbringen. Grund ist der, dass Briketts gleichmäßig glühen und nicht so schnell verbrennen.
  • Holzkohle eignet sich für alle, die schnell ein paar Würstchen auf den Rost legen möchten. Holzkohle brennt schneller und ist folglich auch schneller aufgebraucht.
  • Wer sich nicht entscheiden kann: Grill-Liebhaber machen alles richtig, wenn sie einfach beide Sorten mischen. Hochwertige Holzkohle ist durch das Zeichen DIN 51749 gekennzeichnet.

Tipps für den Grilleinsteiger – Was geht und was nicht?

Foto: Pixabay
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Grillen ist eine besonders schonende Garvariante, da das Grillgut nicht unmittelbar mit Dampf, Garflüssigkeit, Fett oder Feuer in Kontakt kommt. Wenn einige Regeln beachtet werden, lässt sich der Abend mit gesund Gegrilltem genießen.

  • Fisch und Fleisch sollten beim Grillen nicht austrocknen. Dafür werden sie mariniert. Geeignet sind ein gutes Speiseöl, Zitronensaft, Apfel- oder Ananassaft sowie Knoblauch oder Sojasoße, Gewürze oder Kräuter. Mariniertes Fleisch sollte vor dem Grillen abgetupft werden. In die Marinade gehört kein Salz. Sonst trocknet das Grillgut aus und wird zäh. Fleisch sollte erst nach dem Grillvorgang gesalzen werden.
  • Fleisch sollte selten gewendet werden, sonst verliert es Hitze, fängt an zu kochen und wird nicht mehr gegrillt. Zudem sollte eine Zange verwendet werden. Mit einer Gabel wird die Kruste zerstört und Flüssigkeit tropft auf die Kohle.
  • Besonders anfällig ist rohes Geflügelfleisch. Es sollte bis zum Grillen gut gekühlt bleiben und immer ganz durchgegart sein. Niemals sollte es rosafarben verzehrt werden.
  • Für Vegetarier gehört Gemüse zum Grillen einfach dazu. Dieses lässt sich am besten auf Spießen oder Grillplatten aus Keramik und Gusseisen zubereiten. Für die Zubereitung von Fisch eignet sich die Zange, dazu ein Fischbräter oder eine Edelstahl-Schale.
  • Es ist sogar möglich, Eis zu grillen! Wichtig ist hierbei eine Hülle, die die Eiscreme komplett umgibt. Geeignet sind Eischnee, Biskuitteig und Blätterteig. Ist das Eis nicht komplett von der Hülle umgeben, schmilzt es sofort und zerläuft. Die Hüllen werden aufs Backpapier auf den Grill gelegt. So grillt man das Eis indirekt. Damit es gelingt, sollten die umhüllten Eiskugeln höchstens drei bis vier Minuten auf dem Rost liegen. Vorbereitung: Empfehlenswert ist es, das Eis zuvor in Kugeln zu portionieren und ins Gefrierfach zu legen. So bleibt es auch für die Zubereitung kalt. Achtung: Wer Eis grillen möchte, braucht einen Grill mit Deckel. Hier ist beispielsweise der Kugelgrill „Cuba“ geeignet, der beim Baumarkt Fasselt jetzt im Angebot ist. Ist „Cuba“ funktionsbereit, braucht er eine Temperatur von 250 Grad bei geschlossenem Deckel. Ist das gegrillte Eis fertig, bietet es als Dessert den perfekten Abschluss eines gelungenen Grillabends unter Freunden.
  • Gepökeltes oder geräuchertes Fleisch wie Wiener Würstchen, Kassler, Leberkäse oder roher Schinken gehören nicht auf den Grill! Grund sind die darin enthaltenen Nitritpökelsalze. Bei starker Hitze reagiert Nitrit mit Eiweißstoffen im Fleisch, wodurch krebserregende Nitrosamine entstehen. Auch wenn beim Grillen Fett oder Marinade in die Glut tropfen und verbrennen, bilden sich krebserregende Stoffe. Je höher der Fettgehalt in der Glut ist, desto mehr Schadstoffe gelangen in das Essen. Wer nun aber denkt, dass Grillen auf Elektrogrills gesünder ist, der irrt sich: Denn wenn Fett auf die Heizstäbe gelangt, können dieselben schädlichen und krebserregenden Stoffe wie bei Gas- und Kohlegrills entstehen. So wird davon abgeraten, stark verkohltes Grillgut zu verspeisen.
  • Auch Alu-Folie und Alu-Schalen haben auf dem Grill nichts zu suchen. Durch die starke Hitze lagert sich abgelöstes Aluminium auf den darin zubereiteten Lebensmitteln ab. Da zu viel Aluminium für den Körper schädlich ist, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) dazu, Aluminium zu vermeiden.
  • Brennendes Grillgut mit Bier zu löschen ist nicht ratsam, da das Bier Asche aufwirbelt und diese sich im Essen ablagert.

Damit wird der Grillabend zu einem kulinarischen Highlight für Gastgeber und Gäste. Guten Appetit!

Kontakt

Die kompetenen Mitarbeiter vom Baumarkt Fasselt beraten Sie gerne. Den Baumarkt Fasselt erreichen Sie unter der 02853 954110.

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