Schermbeck (pd). Seit gestern sind die verschärften Regelungen zur Ausbreitung des Coronavirus in Kraft getreten. Leitlinie ist dabei, die Anzahl sozialer Kontakte in den kommenden Wochen auf ein Minimum zu reduzieren. Das betrifft auch das Schermbecker Rathaus.

Ab sofort besteht daher nur noch die Möglichkeit für zwingend notwendige Anliegen, Termine mit Rathausmitarbeitern zu vereinbaren. Ein Zutritt ohne vorherige telefonische Terminabsprache ist nicht möglich. Bei der Wahrnehmung der Termine vor Ort ist der Zutritt in das Rathaus ausschließlich einzeln gestattet. Ferner kann der Zutritt nur erfolgen, wenn mit dem bereitgestellten Desinfektionsmittel die Hände desinfiziert und mindestens eine sogenannte Alltagsmaske getragen werden.

Um die Kontakte weiterhin auf ein unerlässliches Maß zu reduzieren, sollen vorrangig die alternativen Kommunikationswege ausgeschöpft werden. So können beispielsweise während der Covid-19-Pandemie Führungszeugnisse und Fischereischeine postalisch beantragt werden, Antragsformulare auf Gewährung von Sozialleistungen werden zugesandt.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.