Pflegedienst van der Wurp feiert zweijähriges Bestehen

Menschen pflegen und begegnen

Seit zwei Jahren hat Knut van der Wurp seinen ambulanten Pflegedienst in Dorsten. Von Anfang an war sein Leitmotiv menschlich, teamorientiert, offen und vertrauensvoll. Er wollte mit seinem Team mehr Zeit für die Patienten mitbringen und hatte eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit zum Ziel. „Beides haben wir erreicht“, betont der Geschäftsführer.

Nach nur zwei Jahren hat er 30 feste Mitarbeiter und 220 Kunden. 16 Autos sind im Einsatz. Das macht ihn schon ein bisschen stolz. Stolz ist er vor allem auf seine Mannschaft, ohne die er nicht so weit gekommen wäre. 

Das Team vom Pflegedienst van der Wurp

Van der Wurp – Pflege mit Herz

Hierzu zählen unter anderem die organisatorischen Köpfe hinter jedem Einsatzteam: Pflegedienstleitung Marina Benninghoff und Steffanie van Hall als stellvertretende Pflegedienstleitung, Doris Jolk in der Position der Verwaltungsleiterin neben Andrea Banke und Heike Gösche sowie Hauswirtschaftsleiterin Frauke Krischock. „Es ist manchmal schwer, gute Fachkräfte zu finden. Doch hier behalte ich jeden, der gut ist“, meint Knut van der Wurp weiter. Nach wie vor begegnet er jedem Menschen so, wie er es für sich selbst wünscht.

Knut van der Wurp – Geschäftsführer

Im Team funktioniert die Arbeit super: Von der Erfassung des Pflegebedarfs bis hin zur Antragstellung von Leistungen der Sozialhilfe ist Pflege mit einem hohen Aufwand verbunden. Zur Entlastung deckt das Pflege-Unternehmen von Knut van der Wurp jeden Bereich ab, den der Kunde sich wünscht.

Doris Jolk – Leitung Verwaltung

Dabei baut der Geschäftsführer vor allem auf gegenseitige Akzeptanz und einen vertrauensvollen Umgang. Vor allem möchte er mit seinem Unternehmen mehr Zeit für die Pflege und die Arbeit mit den Menschen mitbringen. Letztlich geht es um das Wohl jedes Einzelnen.

Frauke Krischock – Leitung Hauswirtschaft

Menschlichkeit steht bei van der Wurp an erster Stelle

Da steht an erster Stelle die Menschlichkeit. Auf das Team ist Verlass. Jeder hier kommt gern zur Arbeit. Sie lachen und weinen zusammen. Untereinander, miteinander und nicht zuletzt mit den Patienten.

Andrea Banke – Verwaltungsangestellte

Das ist wichtig für Betroffene. Sie sind mitunter auf Betreuung und eine Haushaltshilfe angewiesen. Der Pflegedienst van der Wurp sucht mit den Angehörigen die beste Lösung. Sein Konzept baut auf Zusammenarbeit. Es bewegt sich zwischen Pflegedienstleistung, Patienten, Pflegern und Angehörigen. Sein Team arbeitet dabei nach neusten Pflegestandards. Dafür stehen regelmäßig Fortbildungen auf dem Plan.

Heike Göschel – Verwaltungsangestellte

Der Pflegedienst ist mittlerweile sehr gefragt in Dorsten und der Umgebung. Auch jetzt in der Corona-Zeit wurde das Team unterstützt. „Hier bin ich der Stadt Dorsten und Bürgermeister Tobias Stockhoff mit seinem Stab sehr dankbar, dass sich alle so für die Pflegekräfte in Dorsten eingesetzt haben.“ Die Stadt Dorsten fragte nach, wie viele Mitarbeiter er habe. „Jeder bekam sogleich zwei Masken gestellt“, erläutert Knut van der Wurp.

Steffanie van Hall – Stellvertretende Pflegedienstleitung

Der 48-Jährige hat schon viel erreicht und will mit seinem Team auch jetzt jeder Anfrage nachkommen. Nach wie vor hat er Ambitionen. Das nächste Ziel ist es, seinen Mitarbeiterstab auszubauen. Zudem kooperiert er mit einem Wundzentrum in Dortmund, dessen weiterer Standort hier in Dorsten geplant ist. Darüber hinaus denkt der erfolgreiche Unternehmer darüber nach, ein Senioren-Café in Dorsten zu etablieren.

Marina Benninghoff – Pflegedienstleitung

Kontakt:

Ambulanter Pflegedienst van der Wurp
Pliesterbecker Str. 51
46284 Dorsten
T: 02362/9950790
E: [email protected]
pflegedienst-vanderwurp.de

Vorheriger ArtikelSchermbeck – Diebstahl eines Anhängers
Nächster ArtikelMichael Giel tritt aus Ortsverband der Linken zurück
André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Bitte den vollständigen Vor- und Nachnamen eintragen