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Erfolgreiches Turnierwochenende für den TC GW Schermbeck

Vergangenes Wochenende war für die Formationen des Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck ein voller Erfolg. Sowohl die Oberliga-Formation „Avalanche“ als auch die Kinderliga-Formation „Calidez“ stellten in Bielefeld ihr Können unter Beweis. Zudem überzeugte die Formationsgemeinschaft „T.D.R.“ beim zweiten Turnier der Regionalliga West in Brühl mit einem herausragenden zweiten Platz.

Verdienter Sieg für „Avalanche“

Am Sonntag startete die Formation „Avalanche“ in die neue Jazz- und Modern/Contemporary-Saison der Oberliga West II. Mit viel Vorfreude und einer intensiven Vorbereitung reiste das Team nach Bielefeld. Ihr Ziel war es, nach dem Aufstieg in die Liga eine starke erste Performance zu liefern.

Die Formation, bestehend aus Esther Akenya, Phyllis Akenya, Luisa Dieckmann, Naima Gülcher, Lea-Sophie Kremp, Asya Mert, Lotta Overkämping, Maja Reckwardt, Sofie Scholz, Emma Sophie Schwering, Annika Auf der Springe, Sophia Temmler und Jill Turnbull, zeigte souveräne Runden und steigerte sich im Finale noch einmal deutlich. Das harte Training der vergangenen Wochen zahlte sich aus: „Avalanche“ konnte sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und den verdienten ersten Platz belegen.

Trainerin Hannah Ollesch war überglücklich: „Die Mädels haben fantastisch getanzt und gezeigt, was in ihnen steckt. Wir werden weiter hart arbeiten und freuen uns riesig auf das Heimturnier am 27. April in Schermbeck.“ Auch die aus Brühl zugeschaltete Trainerin Jessica Drygalla, die dort mit ihrer Formation „T.D.R.“ in der Regionalliga West antrat, zeigte sich begeistert.

Ein besonderer Dank geht an die „Kultura Pflegedienste GmbH“, die die Formation unterstützt.

Starke Leistung von „Calidez“

Bereits am Samstag war „Calidez“, die Kinderliga-Formation des TC GW Schermbeck, in Bielefeld gefordert. Nach nur sechs Tagen Pause seit ihrem ersten Turnier konnten die jungen Tänzerinnen ihre Erfahrungen nutzen und in der Vorrunde eine sichere Performance abliefern.

Calidez freute sich über den 4. Platz. Foto: TCGW

Das Teilnehmerfeld war stark, sodass nach einer Zwischenrunde die Entscheidung für das Finale eng ausfiel. Trotz kleiner Wackler zeigte „Calidez“ eine beeindruckende Leistung und sicherte sich mit den Wertungen 4-5-2-5-3 einen hervorragenden vierten Platz. Auch in der Gesamttabelle kletterte die Formation auf Rang vier.

Die Trainerinnen Jana Stenzel, Emma Sophie Schwering und Jill Turnbull zeigten sich stolz: „Es ist fantastisch zu sehen, wie die Kinder sich weiterentwickeln und mit jedem Turnier an Routine gewinnen.“

Nun richtet sich der Blick auf die nächsten Turniere der Kinderlandesliga West II. Am 4. Mai in Lohauserholz bei Hamm sowie am 18. Mai in Borgentreich wird „Calidez“ erneut antreten. Bis dahin arbeiten Lia Besten, Fiona Böwing, Nele Frank, Charlotte Greiwe, Antonia Hagedorn, Keerat Kaur Sidhu, Lena Reiß, Anouk Stampe, Leona Uhlenbruck, Greta van Dijk, Ella Zakrzewska und Maxim Zimprich weiter an ihrer Choreografie „The Perfect Picture“.

Erfolg für „T.D.R.“ in der Regionalliga West

Auch die Formationsgemeinschaft „T.D.R.“, bestehend aus Tänzerinnen des Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck und der TSA des SSV Rhade, war am Sonntag im Einsatz. Beim zweiten Turnier der Regionalliga West in Brühl überzeugte das Team mit starken Darbietungen sowohl in der Vorrunde als auch im großen Finale.

The Dancing Rebels. Foto. TCGW

Lilli Bona, Jessica Drygalla, Madlen Fünfgeld, Lea Hampel, Hannah Haubold, Marit Kortenhorn, Laura Rademacher, Felicitas Sondermann und Jana Stenzel tanzten souverän und wurden von der Jury mit den Wertungen 2-2-2-2-2 auf den eindeutigen zweiten Platz gesetzt.

„Wir sind mit der Leistung der Tänzerinnen sehr zufrieden“, berichtete Trainerin Vivien Bicker. „Sie konnten das abrufen, was wir in den letzten Wochen ausgearbeitet haben und so ihren zweiten Platz klar verteidigen. Die Mädels sind glücklich und trainieren nun motiviert auf das Heimturnier in Schermbeck hin.“

Der TC GW Schermbeck freut sich, das Heimturnier mit „T.D.R.“ am Samstag, den 26. April, ab 16:30 Uhr in der Sporthalle an der Erler Straße ausrichten zu dürfen.

Ein Wochenende voller Tanzerfolge liegt hinter dem TC GW Schermbeck – und die Vorfreude auf die kommenden Wettbewerbe ist bereits groß.

25 Jahre Chorjubiläum: „bella musica“ feiert mit musikalischem Mosaik

Am Sonntag, dem 23. März 2025 feierte der 1999 gegründete Frauenchor „bella musica“ im Begegnungszentrum des Schermbecker Rathauses sein 25jähriges Bestehen. Der anhaltende Applaus von etwa 180 begeisterten Zuschauern am späten Nachmittag sprach eine eigene Sprache. Dem Chor war es gelungen seinen Zuschauern ein buntes, über die eigene Chorarbeit hinausgehendes Programm zu bieten.

Die Begeisterung galt Jörg Remmers, dem Chorleiter der drei beteiligten Schermbecker Chöre „bella musica“, Zwischentöne und MGV Gahlen-Dorf. Unter seiner musikalischen Leitung begleitete er sie sowohl als Dirigent, als auch auf dem Klavier.

Gudrun Steinmann führte als Vorsitzende von „bella musica“ moderierend durchs Programm. Ihre ersten Worte, Worte des Dankes galten den Vertreter der Volksbank, der Gemeinde Schermbeck und der SL. Naturenergie, deren Unterstützung seit Jahren wesentlich zum Gelingen der Chorprojekte beitragen.

Musikalisches Mosaik

Das Konzert stand unter dem Motto „Ein musikalisches Mosaik“. Durch mehrstimmigen Gesang und gezielter Auswahl an Liedern des Friedens und der Begegnung aus Musical, Pop, Schlager, Volkslied und Klassik sollten die unterschiedlichen Geschmäcker des Publikums getroffen werden.

„Bella musicas“ Sängerinnen sangen acht deutsch- und englischsprachige Lieder der neueren Zeit. Für sie war das anstehende Ereignis ein Anlass, Besonderes in Erwägung zu ziehen, mal etwas auszuprobieren, das im günstigen Fall zu neuen Anmeldungen führt. So wurde 2024 der gemischte Projektchor mit dem Namen „Zwischentöne“ gegründet. Dieser stimmgewaltige Chor, zu dem auch die meisten „bella musica“-Sängerinnen gehörten gab drei Lieder zum Besten. Bei diesem Projekt wurden für die Übungsphase neue Akzente gesetzt. Audiodateien, die jedem zur Verfügung gestellt wurden, ermöglichten den oft Berufstätigen zu Hause die eigene Stimme zu proben, wodurch sich die Anzahl der gemeinsamen Proben reduzierte. Die Erfahrung zeigte, das ist ein geeignetes Zukunftsmodell.

MGV Gahlen-Dorf unterstützt

Natürlich stand auch der Männergesangsverein MGV Gahlen-Dorf auf der Bühne. Sie gehören bei größeren Veranstaltungen des Chores traditionell mit zum Programm. Bemerkenswert war, sie sangen fast alles a cappella und erhielten für ihre acht deutschen Lieder großen Beifall.

Etwas ganz Besonderes und Premiere für den Frauenchor war der Auftritt der beiden Tänzerinnen Lotta Overkämpig und Lea Kremp von der Schermbecker Talentschmiede TC Grünweiß. Ihre großartige Tanz-Performance „Solivagant“ riss das Publikum von den Stühlen. Ihr Beitrag gehörte im letzten Jahr zu den Top Ten der deutschen Tanz-Meisterschaften.

Wer jetzt Lust bekommen hat, bei „bella musica“ mitzusingen, kann gerne (nicht in den Schulferien) donnerstags ab 20 Uhr zu den Chorproben in die Reformierten Kirche (Schermbeck) kommen.

Schwerer Unfall auf der B58 bei Schermbeck: Zwei Schwerverletzte

Am Morgen des 1. April 2025 kam es auf der Weseler Straße (B58) in Höhe der Gaststätte Wortelkamp zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Insassen eines Kleinwagens wurden dabei schwer verletzt.

Gegen 9:00 Uhr befanden sich ein LKW und ein Auto auf der B58 in Richtung der A31. Nach bisherigen Ermittlungen wollten beide Fahrzeuge einen dritten, vorausfahrenden Wagen überholen. Dabei kam es zur Kollision zwischen dem LKW und dem Kleinwagen. Der Kleinwagen überschlug sich und landete im Straßengraben.

Die beiden Insassen des Autos erlitten schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt versorgte die Verletzten noch an der Unfallstelle, bevor sie in ein Krankenhaus gebracht wurden.

Die B58 wurde im Bereich des Unfalls voll gesperrt, was zu erheblichem Rückstau führte. Die Polizei ist weiterhin mit den Ermittlungen zur genauen Unfallursache beschäftigt.

Projekt Traumküche 2025 – mehr als ein Raum zum Kochen

Die Küche hat sich längst von der reinen Funktionszone zum Zentrum des Wohnens entwickelt. Sie ist Treffpunkt für Familie und Freunde, Kreativraum für Genussmenschen und zunehmend auch ein Ort digitaler Intelligenz. Wer heute eine neue Küche plant, investiert nicht nur in Möbel – sondern in Lebensqualität.

Trendfarben, Materialien und offene Wohnräume

In den Küchen 2025 dominieren warme, natürliche Töne – von Olivgrün bis Terracotta. Hochwertige Materialien wie Echtholz, Keramik und Naturstein setzen individuelle Akzente. Besonders im Kommen: matte Oberflächen, griffloses Design und der Mut zur Farbe. Die Küche darf wieder Charakter zeigen.

Dabei verschmilzt sie zunehmend mit dem Wohnraum. Die offene Wohnküche ist beliebter denn je: Sie schafft eine einladende Atmosphäre und macht Kochen zum sozialen Erlebnis. Ob Kochinsel oder kommunikativer Essplatz – wer auf gute Planung setzt, holt das Maximum aus Raum und Stil heraus.

Ergonomisch, nachhaltig und vernetzt

Eine moderne Küche überzeugt nicht nur optisch, sondern auch funktional: Ergonomisch angepasste Arbeitshöhen, kurze Laufwege und clevere Stauraumlösungen sorgen für Komfort im Alltag. Nachhaltigkeit wird dabei großgeschrieben – etwa durch langlebige Materialien, energieeffiziente Geräte und ressourcenschonende Planung.

Smarte Technik hält ebenfalls Einzug: Öfen, die per App gesteuert werden können, oder Kühlschränke mit intelligenter Vorratserfassung machen das Kochen smarter und entspannter denn je.

Qualität nach Maß – mit den richtigen Partnern

Ob individuell gefertigt oder mit viel Auswahl zur Inspiration: Wer bei der Küchenplanung auf erfahrene Profis setzt, spart Zeit, vermeidet teure Fehlkäufe und profitiert von durchdachten Konzepten.

  • Wissmann Küchen in Dorsten steht seit 67 Jahren für maßgeschneiderte Küchenlösungen mit hoher Qualität und persönlicher Beratung. Das Traditionsunternehmen begleitet seine Kunden von der Idee bis zur Umsetzung – mit dem Anspruch, jede Küche zu einem Unikat zu machen.
  • Fachwerk Münsterland Küchenland in Rhede bietet auf 2000 m² eine beeindruckende Vielfalt: über 50 Musterküchen, hochwertige Materialien zum Anfassen und ein ganzheitlicher Service inklusive 3D-Planung, Lieferung und Montage. Hier trifft Handwerkskunst auf moderne Küchenästhetik.

Fazit: Ihre Küche. Ihr Stil. Ihr Lebensgefühl.

Egal ob puristisch, gemütlich oder hochmodern – die perfekte Küche beginnt mit einer guten Idee. Nutzen Sie den Frühling für frische Impulse und entdecken Sie, wie aus Raum echte Lebensqualität werden kann. Lassen Sie sich inspirieren, planen Sie individuell – und schaffen Sie sich Ihre ganz persönliche Traumküche.

Garten im Frühling: Mein schönes Draußen

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Wenn die Tage länger werden und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen den Boden auftauen, beginnt die spannendste Zeit für Gartenliebhaber: der Frühling! Jetzt ist der perfekte Moment, den Garten mit neuen Ideen, robusten Materialien und praktischen Werkzeugen auf Vordermann zu bringen. Hier sind einige wertvolle Tipps für Hobbygärtner, um die neue Saison optimal zu nutzen.

Baustoffe für den Garten: Die richtige Wahl für langlebige Strukturen

Ob Wege, Beeteinfassungen oder Mauerwerke – mit den passenden Baustoffen bleibt der Garten nicht nur schön, sondern auch pflegeleicht. Naturstein verleiht ihm eine klassische Note, während Holz eine warme, naturnahe Atmosphäre schafft. Wer einen modernen Touch bevorzugt, kann auf Cortenstahl oder Glas setzen. Eine nachhaltige Alternative sind recycelte Materialien, die nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig sind. Tipp: Achten Sie auf witterungsbeständige Materialien, um sich spätere Reparaturen zu ersparen!

Pflanzen aus der Baumschule: Qualität zahlt sich aus

Damit der Garten im Frühling in voller Blüte steht, sollten Hobbygärtner auf hochwertige Pflanzen aus der Baumschule setzen. Hier gibt es robuste Gehölze, prachtvolle Blühpflanzen und widerstandsfähige Obstbäume, die optimal an die örtlichen Bedingungen angepasst sind. Tipp: Lassen Sie sich beraten, welche Pflanzen für Ihren Standort am besten geeignet sind – so sparen Sie sich spätere Enttäuschungen!

Beton im Garten: Funktional und pflegeleicht

Beton ist längst nicht mehr nur ein reines Funktionsmaterial – er bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für Hobbygärtner. Ob als langlebige Terrassenplatten, stilvolle Hochbeete oder dekorative Wasserelemente – Beton überzeugt durch Wetterbeständigkeit und Langlebigkeit. Tipp: Verwenden Sie helle Betonflächen, um Hitze im Sommer zu reduzieren, und kombinieren Sie Beton mit Holz oder Pflanzen für eine natürliche Optik.

Garten- und Landschaftsbau: Planung zahlt sich aus

Bevor die erste Pflanze gesetzt wird, lohnt sich eine durchdachte Planung. Professionelle Garten- und Landschaftsbauer können dabei helfen, individuelle Konzepte umzusetzen – von pflegeleichten Gärten bis hin zu aufwendigen Themengärten. Tipp: Skizzieren Sie Ihren Garten grob vor und überlegen Sie, wo Wege, Beete und Sitzbereiche ideal platziert sind. So vermeiden Sie spätere Umgestaltungen.

Handgeräte und Maschinen: Praktische Helfer für den Frühlingsstart

Damit die Gartenarbeit leichter von der Hand geht, sind die richtigen Werkzeuge unverzichtbar. Ergonomische Handgeräte wie Spaten und Scheren erleichtern die Arbeit, während moderne Maschinen wie Rasenmäher oder Hochdruckreiniger wertvolle Zeit sparen. Tipp: Investieren Sie in hochwertige Geräte – sie halten länger und machen die Gartenarbeit effizienter. Wer es smart mag, kann mit Mährobotern oder automatischen Bewässerungssystemen noch mehr Komfort genießen.

Gartenmöbel und Gartenhäuser: Komfort im Grünen

Ein schöner Garten lädt nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Entspannen ein. Hochwertige Gartenmöbel aus wetterfesten Materialien wie Aluminium, Polyrattan oder Teakholz sorgen für langanhaltende Freude. Wer eine geschützte Rückzugsmöglichkeit sucht, kann mit einem Gartenhaus zusätzlichen Stauraum oder sogar eine kleine Wohlfühloase schaffen. Tipp: Achten Sie auf UV-beständige und pflegeleichte Materialien, damit Möbel und Gartenhäuser lange attraktiv bleiben.

Fazit: Jetzt den Garten fit für den Frühling machen!

Der Frühling ist die perfekte Zeit, um den Garten neu zu gestalten und auf die warme Jahreszeit vorzubereiten. Mit den richtigen Baustoffen, Pflanzen, Werkzeugen und einer klugen Planung wird jeder Garten zu einem persönlichen Paradies. Also nichts wie raus – packen Sie es an und genießen Sie die Gartenzeit!

Chris Kramer & Paddy Boy Zimmermann: Instore-Konzert im Plattenbau Schermbeck

Am 2. April 2025 machen Chris Kramer und Paddy Boy Zimmermann Station in Schermbeck.

Die beiden Musiker stellen ihre neue Vinyl-LP und CD vor und laden zum Meet & Greet sowie zu einem exklusiven Instore-Konzert ein. Der Eintritt ist frei.

Live-Musik und persönliche Begegnung

Ab 17 Uhr treffen Besucherinnen und Besucher die beiden Künstler persönlich im Plattenbau Schermbeck. Im Anschluss, ab 18 Uhr, präsentieren Chris Kramer und Paddy Boy Zimmermann live einige Songs aus ihrem neuen Album. Für Getränke ist gesorgt, der Eintritt bleibt kostenfrei.

Chris Kramer: Bluesmusiker und Geschichtenerzähler

Chris Kramer, Jahrgang 1970, stammt aus Dortmund und zählt zu den bekanntesten deutschen Bluesmusikern. Der Sänger, Songwriter und Mundharmonika-Spieler erhielt bereits sechsmal den „German Blues Award“ in der Kategorie „Best Blues-Harp“. Sein Markenzeichen ist die Vielseitigkeit: Kramer überschreitet musikalische Grenzen und bringt die Mundharmonika auch in Rock, Pop und Hip-Hop zum Einsatz.

Anerkennung über die Blues-Szene hinaus

Musikalische Größen wie Mel Gaynor (Simple Minds), Chuck Leavell (Rolling Stones) und Jack Bruce (Cream) loben seine Virtuosität. Auch Peter Maffay holte Kramer mehrfach für Tourneen und Studioaufnahmen an seine Seite. Medien wie WDR und Planet Wissen greifen regelmäßig auf den Musiker als Blues-Experten zurück.

Engagement für Kinder und Kultur

Neben seinen Bühnenauftritten engagiert sich Chris Kramer für die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen. 2012 gründete er die gemeinnützige „Chris Kramer Stiftung“, die Kunst und Kultur fördert. Mit Kinderprojekten und seiner Romanfigur „Die kleine Mundharmonika“ vermittelt er Werte wie Toleranz und Respekt.

Ein Abend für Musikfans

Das Instore-Konzert im Plattenbau Schermbeck bietet die Gelegenheit, zwei außergewöhnliche Musiker hautnah zu erleben. Neben Live-Musik und Gesprächen steht der Abend ganz im Zeichen des Blues und des persönlichen Austauschs.

Frühlingsfest in Wesel: Nachhaltigkeit im Fokus beim verkaufsoffenen Sonntag

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Am verkaufsoffenen Sonntag, 6. April 2025, lädt das Frühlingsfest in Wesel zum Bummeln und Entdecken ein. Auf dem Leyensplatz präsentiert die Stadt gemeinsam mit verschiedenen Initiativen Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag.

Neben fairen Produkten, Informationsständen und Mitmach-Aktionen startet dort auch eine neue Sammelaktion für Kronkorken.

Nachhaltigkeit im Mittelpunkt

Ab 12 Uhr informiert das Klimaschutzmanagement der Stadt Wesel auf dem Leyensplatz über einfache Möglichkeiten für ein nachhaltigeres Leben. Gemeinsam mit gesellschaftlichen Gruppen zeigt das Team, wie Umweltschutz und fairer Handel im Alltag gelingen können. Der „Ort der Nachhaltigkeit“ wird damit zum zentralen Treffpunkt für alle, die sich über Klimaschutz und soziale Projekte informieren möchten.

40 Jahre Weltladen: Aktionen und fairer Handel

Ein besonderes Highlight bildet das Jubiläum des Weltladens Wesel. Die Eine-Welt-Gruppe feiert ihr 40-jähriges Bestehen und lädt Besucherinnen und Besucher ein, mitzufeiern. Auf dem Platz vor dem Weltladen organisiert das Team verschiedene Aktionen. So informiert eine Osterhasen-Aktion über faire Schokolade und macht auf Kinderarbeit in der Kakaoernte aufmerksam. Außerdem bietet der Weltladen Outdoor-Produkte für Fahrrad, Garten und Frühling an.

Start der Kronkorken-Sammelaktion

Am 6. April fällt auch der Startschuss für die neue Kronkorken-Sammelaktion. Die Stadt Wesel ruft dazu auf, Kronkorken zu sammeln und abzugeben. Das Metall aus den Verschlüssen wird recycelt; der Erlös fließt vollständig in soziale Projekte vor Ort. Darüber hinaus sammelt der Weltladen weiterhin Korken, Kerzenreste und alte Handys.

Energie sparen und nachhaltig einkaufen

Auch die Verbraucherzentrale Wesel beteiligt sich am Aktionstag. Energieberater Akke Wilmes informiert am eigenen Stand über Möglichkeiten, Energie im Haushalt zu sparen. Themen wie Wärmedämmung und Photovoltaik stehen im Fokus der Beratung.

Am Stand der Solidarischen Landwirtschaft e.V. erhalten Besucherinnen und Besucher Informationen zur regionalen Bio-Gemüseproduktion. Interessierte können erfahren, wie sie einen eigenen Ernteanteil erwerben und sich während der Saison wöchentlich mit frischem Gemüse versorgen lassen.

Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung

Die foodsharing-Initiative Wesel stellt ihre Arbeit gegen Lebensmittelverschwendung vor. Zudem präsentieren weitere Akteure wie das Kreisklimabündnis und das Klimaschutzmanagement ihre Projekte rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Dachbegrünung: Lippeverband fördert Gründächer in Schermbeck

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Der Lippeverband bietet erstmals auch für Bürger in Schermbeck eine Förderung für die Begrünung von Bestandsdächern an. Das Programm „10.000 Grüne Dächer“ unterstützt private Immobilieneigentümer mit bis zu 50 Euro pro Quadratmeter Dachfläche.

Ziel sei es, die Folgen des Klimawandels abzumildern und die Kanalisation zu entlasten.

Förderprogramm für private Eigentümer

Seit dem 27. März 2025 können auch Schermbecker Immobilienbesitzer eine finanzielle Unterstützung für die Begrünung von Dächern beantragen. Das Förderprogramm „10.000 Grüne Dächer“ werde im Gebiet des Lippeverbandes angeboten und über die Emschergenossenschaft/Lippeverband (EGLV) digital abgewickelt.

Die Förderung richte sich an private Immobilieneigen, die ein Haus, eine Garage oder eine andere Dachfläche im Einzugsgebiet des Lippeverbandes besitzen. Pro Quadratmeter begrünter Fläche würden 50 Euro gewährt.

Beitrag zur Klimaanpassung

Begrünte Dächer können laut EGLV einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung leisten. Sie speicherten Regenwasser, das langsam verdunste, und wirkten dadurch kühlend auf das Gebäude und die Umgebung. Auch die Gemeinde Schermbeck habe in den vergangenen Jahren mit den Auswirkungen von Starkregen, Hitze und Dürre zu kämpfen.

Ziel sei es, den Eintrag von Regenwasser in die Kanalisation deutlich zu verringern. Voraussetzung für die Förderung sei deshalb, dass die betreffende Dachfläche an den Regenwasserkanal angeschlossen sei.

Fördervoraussetzungen und Antragstellung

Die wichtigsten Bedingungen für eine Förderung im Überblick:

  • Die Begrünung muss auf Bestandsgebäuden erfolgen.
  • Die Fläche muss an den Regenwasserkanal angeschlossen sein.
  • Es können auch Garagendächer begrünt werden.
  • Die Förderung beträgt 50 Euro pro Quadratmeter.

Auch größere Dachflächen über 200 Quadratmeter können unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Interessierte könnten dazu eine Anfrage an [email protected] richten.

Antragstellung

Die Antragstellung erfolge zentral über ein digitales Tool auf der Webseite der EGLV. Weitere Informationen sowie die Förderbedingungen seien unter folgenden Links abrufbar:

Fragen zum Förderprogramm beantwortet zudem die Gemeinde Schermbeck:
Fachbereich IV – Fördermanagement
Weseler Straße 2, 46514 Schermbeck
Telefon: 02853 / 910-350
E-Mail: [email protected]

Projektförderung 2025: SL NaturEnergie Stiftung unterstützt Schermbecker Vereine

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Auch im Jahr 2025 stellt die SL NaturEnergie Stiftung finanzielle Mittel zur Verfügung, um gemeinnützige Projekte in Schermbeck zu fördern.

Interessierte Vereine und Initiativen können bis zum 30. Juni 2025 eine Unterstützung beantragen. Voraussetzung ist die Gemeinnützigkeit der antragstellenden Organisation.

Fördermöglichkeit für gemeinnützige Projekte

Die Gemeinde Schermbeck weist darauf hin, dass die SL NaturEnergie Stiftung erneut bereit sei, Schermbecker Vereine und Initiativen bei der Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu unterstützen. Die Stiftung stelle hierfür Fördermittel bereit, um das ehrenamtliche Engagement vor Ort zu stärken.

Antragsfrist und Voraussetzungen

Bis zum 30. Juni 2025 können Vereine und Initiativen ihre Projektideen einreichen und um finanzielle Unterstützung bitten. Die Antragsteller müssen nach Angaben der Gemeinde rechtlich in der Lage sein, eine Spendenbescheinigung auszustellen. Dies setze voraus, dass sie gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Sinne der Abgabenordnung verfolgten.

Eine Eigenbeteiligung der Antragsteller werde von der Stiftung begrüßt.

Förderfähige Bereiche

Laut Gemeinde umfasse die Förderung insbesondere Projekte aus den Bereichen:

  • Jugend- und Altenhilfe
  • Kunst und Kultur
  • Natur- und Umweltschutz
  • Heimatpflege und Heimatkunde
  • Traditionelles Brauchtum

Antragsberechtigt seien unter anderem Sportvereine, Trachten- und Heimatvereine, Kulturorganisationen, Kindergärten, Schulen sowie weitere gemeinnützige Initiativen, die sich für das Gemeinwohl engagieren.

Antragstellung

Interessierte Organisationen können die Antragsunterlagen per E-Mail unter [email protected] anfordern. Ab dem Förderjahr 2025 werde ein neues Formular verwendet. Die ausgefüllten Anträge seien entweder über die genannte E-Mail-Adresse oder postalisch einzureichen.

Trauer um Birgit Förster!

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Nachruf auf die langjährige Leiterin des Haus Kilian, Birgit Förster

Es sind Tage wie diese, die man nur ungern erleben möchte.

Mit großer Traurigkeit nehmen wir Abschied von Birgit Förster, der langjährigen Leiterin des Hauses Kilian, die im Alter von 62 Jahren verstorben ist.

Birgit war seit 2001 die gute Seele des Haus Kilian, ein Haus, das für sie weit mehr als nur ein Arbeitsplatz war – es war ihr zweites Zuhause. Die Menschen, die im Haus lebten, nannte sie liebevoll ihre Familie.

Heute begleiteten wir Birgit auf ihrem letzten Weg nach einer bewegenden Trauerfeier. Nahezu alle Kolleginnen, Kollegen und Bewohnerinnen und Bewohner nahmen Abschied von einer außergewöhnlichen Frau. Es war berührend zu erleben, welch enge Bande über die Jahre zwischen Birgit und dem gesamten Haus Kilian gewachsen sind. Die große Traurigkeit, die wir empfinden, ist ein eindrucksvoller Beweis für Birgits Herzlichkeit, Menschlichkeit und Liebe.

Birgit war das lebendige Synonym für Inklusion. Sie glaubte fest daran, dass jeder Mensch, unabhängig von seinen Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen, ein Recht auf Teilhabe und Wertschätzung hat. Ihr unermüdlicher Einsatz bereicherte nicht nur das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Kilian, sondern schärfte auch das Bewusstsein in unserer gesamten Gemeinde. Sie baute Brücken, wo zuvor Mauern standen, und verstand es, Menschen zusammenzubringen – egal, ob mit oder ohne Beeinträchtigung.

Das Haus Kilian war für Birgit kein Dienst nach Vorschrift, sondern ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Sie organisierte zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen, die das Gemeinschaftsgefühl stärkten und Inklusion erlebbar machten. Ob Oktoberfest mit den beiden Kilian-Schützengilden, Cocktailstände auf unseren Straßenfesten oder das Live-Konzert der „Goldenen Reiter“ mit den Schermbecker Landhelden – all diese Ereignisse waren nicht nur Feiern, sondern auch Gelegenheiten, um zu zeigen, dass Vielfalt eine Bereicherung ist.

Birgit ließ keine Minute verstreichen, um den Menschen mit Beeinträchtigung in unserer Gemeinde ein Gesicht zu geben. Ihr Engagement machte das Haus Kilian zu einem Leuchtturm der Menschlichkeit, Vielfalt und Besonderheit in Schermbeck. Sie lehrte uns, dass Inklusion nicht nur ein Konzept, sondern eine Haltung ist, die in jedem von uns verankert sein sollte.

In dieser schweren Zeit gilt auch Helmut, ihrem treuen Ehemann, besondere Anerkennung. Helmut war nicht nur Birgits Lebenspartner, sondern auch ihr Fels in der Brandung. Er stand ihr stets zur Seite, unterstützte sie in ihrem unermüdlichen Engagement und teilte ihre Vision von einer inklusiven Gesellschaft. Seine Geduld, sein Verständnis und seine Liebe waren für Birgit eine unverzichtbare Stütze. Sein Einsatz und seine Hingabe werden in den Herzen all jener weiterleben, die Birgit gekannt haben.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt ihm sowie Birgits Eltern. Birgit hat der Gemeinde Schermbeck nicht nur als Leiterin des Hauses Kilian, sondern auch durch ihr ehrenamtliches Engagement als Behindertenbeauftragte in den letzten zwölf Jahren viel gegeben. Ihr Vermächtnis der Inklusion wird uns weiterhin inspirieren.

Mike Rexforth
Bürgermeister

Ausverkaufte Zaubershow: Marc Weide begeistert bei den Schermbecker Landhelden

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Die Schermbecker Landhelden haben am 22. März 2025 für ein ausverkauftes Begegnungszentrum im Rathaus gesorgt. Zauberweltmeister Marc Weide präsentierte eine mitreißende Show voller Illusionen und Unterhaltung.

Im Nachgang zeigten sich die Veranstalter äußerst zufrieden mit dem Abend und erhielten viel positives Feedback.

Begeisterung im ausverkauften Saal

Schon im Vorfeld war klar: Die Nachfrage nach Tickets für die Zaubershow von Marc Weide war groß. Die Vorstellung im Begegnungszentrum des Schermbecker Rathauses war restlos ausverkauft. Das Publikum wurde nicht enttäuscht – im Gegenteil: Marc Weide zog die Zuschauerinnen und Zuschauer mit seinen verblüffenden Tricks und seiner charmanten Bühnenpräsenz in den Bann.

Magie, Humor und Staunen

Der Zauberweltmeister präsentierte eine abwechslungsreiche Show mit spektakulären Illusionen. Ob das plötzliche Verschwinden von Gegenständen oder das unerwartete Erscheinen von Requisiten aus seiner „Spielzeugkiste“ – Marc Weide verstand es, sein Publikum immer wieder zu überraschen. Die Mischung aus Zauberkunst und humorvollen Einlagen kam bei Jung und Alt gleichermaßen an.

Positive Resonanz von Veranstaltern und Publikum

Auch die Schermbecker Landhelden zeigten sich im Nachgang äußerst zufrieden mit dem Abend. „Ich bin überwältigt von der positiven Energie und den herzlichen Reaktionen des Publikums“, sagte Marcell Oppenberg, Vorsitzender der Landhelden, nach der Show. Er betonte, wie wichtig solche kulturellen Highlights für die Gemeinde seien: „Es ist ein Privileg, Künstler wie Marc Weide bei uns begrüßen zu dürfen.“ Nach der Veranstaltung habe es zahlreiche positive Rückmeldungen gegeben – sowohl von Besucherinnen und Besuchern als auch aus dem Umfeld der Landhelden.

Ausblick auf 2026

Wer den Auftritt in diesem Jahr verpasst hat, erhält im kommenden Jahr eine neue Gelegenheit: Marc Weide hat bereits angekündigt, 2026 erneut in Schermbeck aufzutreten.

Gahlener Umweltschutzverein erstattet Anzeige wegen illegaler Müllentsorgung

In Gahlen sorgt erneut eine illegale Müllentsorgung für Ärger. Unbekannte haben in der Nacht zum 27. März 2025 im Bereich „Am Rehrbach/Vennweg“ Abfälle abgeladen.

Illegale Müllentsorgung in Schermbeck-Gahlen
Aktuell vom März 2025. Foto: Gahlener Umweltschutzverein

Erneut sei in der Nacht zum 27. März 2025 im Bereich „Am Rehrbach/Vennweg“ in Gahlen illegal Abfall abgeladen worden. Besonders ärgerlich sei dieser Vorfall, da die Fläche erst kürzlich im Rahmen des örtlichen Umwelttages von freiwilligen Helfern gesäubert worden sei.

Illegale Müllentsorgung Gahlen
Januar 2025. Foto: Bürgerschutzverein Gahlen

Laut Matthias Rittmann vom Gahlener Umweltschutzverein handele es sich dabei um eine neue Dimension der Müllablagerung: „Waschbecken sind wir ja leider gewohnt, aber das ist jetzt schon eine andere Hausnummer.“ Der Verein habe deshalb Strafanzeige erstattet.

Illegale Müllentsorgung in Gahlen
November 2024. Foto: Umweltschutzverein Gahlen

Zudem kündigte Vorstandsmitglied Stefan Steinkühler an, man werde gemeinsam mit den Eigentümern der betroffenen Waldflächen sowie der Gemeinde prüfen, ob die Installation von Kameras zur Überwachung der Flächen möglich sei.

Illegale Müllentsorgung Gahlen
August 2024. Foto: Umweltschutzverein Gahlen

WSV-Rettungssportler starten mit Bestzeiten ins Jahr 2025

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Mit starken Leistungen zum Jahresauftakt haben sich die Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer des WSV Schermbeck/DLRG Hochneukirch bereits früh in der Saison 2025 in Wettkampfform präsentiert. Besonders Nele Sonsmann überzeugte mit Direktqualifikationen für die Deutschen Meisterschaften. Auch bei internationalen Meetings und in der Mastersklasse wurden zahlreiche persönliche Bestzeiten erzielt.

Erfolgreicher Saisonstart beim RuhrCup in Schwerte

Ende Januar nahmen die Athletinnen und Athleten am RuhrCup in Schwerte teil – dem größten Vergleichswettkampf im Rettungsschwimmen in Nordrhein-Westfalen. Als erste Standortbestimmung traten Nele Sonsmann und Lyn Domeyer in der Altersklasse 15/16, Nele und Emma Aehling sowie Lorant Kovacs in der AK 17/18 und Bea Aehling in der Offenen Klasse an.

Bea Aehling und Lorant Kovacs gaben ihr Debüt im Rettungssport. Sie hätten sich laut Thorsten Sonsmann bereits in den technisch anspruchsvollen Disziplinen sicher gezeigt. Lorant erreichte im Dreikampf den neunten Platz, Bea Aehling verpasste mit Platz vier nur knapp das Podest.

Die Zwillinge Nele und Emma Aehling stellten jeweils in drei Disziplinen neue persönliche Bestzeiten auf. Nele erreichte 2018 Punkte und wurde Siebte, Emma erzielte 2001 Punkte und belegte Platz acht.

Lyn Domeyer und Nele Sonsmann traten in der mit 35 Teilnehmerinnen am stärksten besetzten Altersklasse an. Lyn schwamm vier Bestzeiten und erreichte mit 2071 Punkten Platz zwölf. Nele Sonsmann gewann ihre Altersklasse mit drei Bestzeiten und 2383 Punkten. Sie erfüllte dabei bereits in vier Disziplinen die Qualifikationsnormen für die Deutschen Einzelmeisterschaften im Mai.

Auch die beiden Masters Thorsten Sonsmann und Christoph Heyer nutzten den Dreikampf als Vorbereitung auf die Deutschen Seniorenmeisterschaften. Thorsten siegte in der AK 50+, Christoph belegte den zweiten Platz.

Internationale Erfahrungen beim Summit in Dordrecht

Am vorletzten Februarwochenende folgte ein weiterer Test beim internationalen Meeting der Reddingsbrigade in Dordrecht (NL). Die Wettkämpfe fanden auf der 50-Meter-Bahn statt.

Laut Mitteilung von Thorsten Sonsmann sei die aufsteigende Formkurve der Schermbecker Athletinnen auch hier deutlich erkennbar gewesen. Mehrere neue Bestzeiten wurden erzielt. Henry Broders absolvierte seinen ersten Rettungsschwimmwettkampf und überzeugte mit beachtlichen Leistungen.

Folgende Ergebnisse wurden in der international stark besetzten U19-Wertung mit jeweils über 70 Teilnehmenden erzielt:

Nele Sonsmann
– 50 m Retten: 0:42,37 min (Platz 9)
– 100 m Kombi: 1:27,86 min (Platz 11)
– 200 m Superlifesaver: 3:09,17 min (Platz 17)

Nele Aehling
– 100 m Lifesaver: 1:21,16 min
– 200 m Superlifesaver: 3:11,97 min

Emma Aehling
– 50 m Retten: 0:47,76 min
– 100 m Retten mit Flossen: 1:10,52 min (Platz 16)

Lyn Domeyer
– 100 m Lifesaver: 1:25,31 min
– 50 m Retten: 0:49,16 min

Lorant Kovacs
– 100 m Lifesaver: 1:17,90 min
– 100 m Kombi: 1:40,93 min
– 50 m Retten: 0:43,50 min
– 100 m Retten mit Flossen: 1:12,16 min

Henry Broders
– 100 m Lifesaver: 1:15,99 min
– 50 m Retten: 0:42,37 min
– 100 m Retten mit Flossen: 1:09,09 min

In den Staffelwettbewerben wurde das neu formierte AK17/18-Mädchenteam getestet. Bereits beim ersten Start in der Gurtretter-Staffel erzielte das Team mit 2:06,37 Minuten eine Bestzeit und belegte in der offenen Wertung Rang zehn.

Masters überzeugen erneut

Auch in Dordrecht konnten Thorsten Sonsmann und Christoph Heyer in der AK50+ ihre Leistungen bestätigen.

Thorsten Sonsmann
– 100 m Retten: 0:55,20 min (Platz 1)
– 100 m Lifesaver: 1:03,83 min (Platz 1)

Christoph Heyer
– 100 m Retten: 1:02,13 min (Platz 3)

Bezirksmeisterschaften als nächste Station

Am 30. März 2025 stehen die Bezirksmehrkampfmeisterschaften (BZM) in Rheindahlen an. Die „WSV-Rescue-Turtles“ treten sowohl in Einzel- als auch in Mannschaftsdisziplinen an. Ziel sei es laut Verein, sich für die Landesmeisterschaften zu qualifizieren, weitere Kadernormen zu erreichen oder sich für die Deutschen Einzelmeisterschaften zu empfehlen.

Für Nele Sonsmann gehe es zusätzlich darum, sich einen der verbleibenden zwei Plätze in der Nordrheinauswahl für den Junioren-Rettungspokal im Juni zu sichern. Sie gehört bereits seit dem vergangenen Jahr dem Landeskader an.

Saisonstart für „Avalanche“ des TC GW Schermbeck

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Erstes Turnier der Oberliga West II am 30. März in Bielefeld

Schermbeck. Die Formation „Avalanche“ vom Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck startet am Sonntag, 30. März, in die neue Jazz- und Modern/Contemporary-Saison. Nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr tritt das Team nun in der Oberliga West II an. Das erste Turnier beginnt um 15:30 Uhr in der Großsporthalle der Georg-Müller-Gesamtschule an der Detmolder Straße 284 in Bielefeld.

Verstärkung und neue Choreografie

Vier neue Tänzerinnen ergänzen in dieser Saison das Team. Die Trainerinnen Jessica Drygalla und Hannah Ollesch, unterstützt von Techniktrainerin Miriam Fritsch, haben gemeinsam mit der Formation intensiv an der neuen Choreografie gearbeitet. Mit „The Standoff“ bringt das Team eine kraftvolle Inszenierung auf die Fläche – ein Stück von Choreograf Sebastian Spahn, das bereits 2018 von den „Dancing Rebels“ mit Erfolg präsentiert wurde.

Das Team für Bielefeld

Mit dabei in Bielefeld sind: Esther Akenya, Phyllis Akenya, Luisa Dieckmann, Naima Gülcher, Lea-Sophie Kremp, Asya Mert, Lotta Overkämping, Maja Reckwardt, Sofie Scholz, Emma Sophie Schwering, Annika Auf der Springe, Sophia Temmler und Jill Turnbull. Die Formation freut sich auf den ersten Wettkampf und will einen starken Eindruck hinterlassen.

Rückenwind vom Verein

Der Vorstand des TC GW Schermbeck wünscht der Formation viel Erfolg und drückt für den Saisonauftakt fest die Daumen.

Üfter Jagdhornbläser: Bernhard Feller neu im Vorstand

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Üfter Jagdhornbläser: Neues Vorstandsmitglied und ein Rückblick auf das Vereinsjahr

Bei der Jahreshauptversammlung der Üfter Jagdhornbläser e.V. wurden verdiente Mitglieder geehrt, der Vorstand neu gewählt und ein Ausblick auf das kommende Jahr gegeben. Besonders erfreulich: Der Verein hat ein neues Vorstandsmitglied sowie eine frisch gestartete Anfängergruppe.

Langjährige Mitglieder geehrt

Im Rahmen der Versammlung ehrte laut Pressemitteilung die erste Vorsitzende Brigitte Braukmann fünf aktive Mitglieder für ihre langjährige Treue. Georg Bleker, Berthold Deiters und Claudia Westhoff seien seit 45 Jahren Teil der Gruppe, Rainer Bente bringe sich seit 40 Jahren ein, und Benno Triptrap halte dem Verein seit 20 Jahren die Treue. Für ihr Engagement hätten alle Jubilare eine persönliche Urkunde erhalten.

Vorstandswahl mit Neuerung

Zuvor wurde der Vorstand neu gewählt. Brigitte Braukmann als erste Vorsitzende sowie ihre beiden Stellvertreter Jens und Berthold Westhoff wurden in ihren Ämtern bestätigt. Auch Kassiererin Claudia Westhoff und Schriftführerin Mechthild Deiters seien wiedergewählt worden. Rainer Bente habe sich hingegen nicht erneut zur Wahl als zweiter Kassierer gestellt. Als Nachfolger wurde der Dorstener Bernhard Feller neu in den Vorstand gewählt. Er gehöre der Bläsergruppe seit rund drei Jahren an und werde künftig die Kassiererin unterstützen.

Rückblick auf 2024 und Termine für 2025

In einem Rückblick erinnerten Brigitte Braukmann und Berthold Westhoff an die Auftritte beim Jagdfest in Rhade, dem Üfter Schützenfest sowie an die beiden Hubertusmessen in Rhade und Holsterhausen. Auch der Martinsmarkt in Marienthal sei ein musikalischer Höhepunkt gewesen.

Für 2025 stehen bereits einige Termine fest: Am 9. Mai werde die Üfter Jagdhornbläser die Ehrenamtsgala in der St.-Ursula-Realschule Dorsten musikalisch eröffnen.

Am 29. Juni ist ein Auftritt beim Stadtjubiläum am Maria Lindenhof geplant. Im Herbst gibt es zwei Hubertusmessen – am 2. November in der St.-Ludgerus-Kirche in Schermbeck und am 9. November in der St.-Silvester-Kirche in Erle.

Auch gemeinsame Aktivitäten kommen nicht zu kurz: Am 5. Juli -Fahrradtour, zudem stehen Termine wie die Weihnachtsfeier 2025 sowie der „Brotzeit“-Abend in Rhade bereits fest.

Neue Anfängergruppe gestartet

Im Dezember 2024 wurde eine neue Anfängergruppe ins Leben gerufen worden. Zwei Teilnehmer werden derzeit unter Anleitung des musikalischen Leiters Berthold Westhoff das Jagdhornblasen ausgebildet. Weitere Interessierte können sich dem Kurs noch anschließen.

Weitere Informationen zur Bläsergruppe, aktuellen Terminen und Kontaktmöglichkeiten seien auf der Vereinswebseite zu finden: www.uefter-jagdhornblaeser.de

Handyverbot an Schulen? NRW stellt klare Regeln auf

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Einheitliche Handyregeln bis Herbst 2025: Schulministerium NRW setzt auf klare, altersgerechte Vorgaben

Die Schulen in Nordrhein-Westfalen sollen bis Herbst 2025 verbindliche und altersgerechte Regeln für die private Handynutzung entwickeln und in ihre Schulordnungen aufnehmen. Das Schulministerium unterstützt diesen Prozess mit Leitlinien und einer beispielhaften Handyordnung. Für Grundschulen und die Primarstufe an Förderschulen empfiehlt das Ministerium, Handys grundsätzlich in der Schultasche zu lassen.

Klare Leitlinien für den Schulalltag

Wie das Ministerium für Schule und Bildung mitteilte, seien die Schulen aufgefordert, schulintern einen Abstimmungsprozess zu starten, der in verbindlichen Regeln zur privaten Handynutzung münden solle. Diese müssten dem Alter der Schülerinnen und Schüler entsprechen. Schulministerin Dorothee Feller betonte: „Handys sind aus dem Leben junger Menschen nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, dass wir an unseren Schulen einen verantwortungsvollen und altersgerechten Umgang damit finden.“

Für die Primarstufe empfiehlt das Ministerium, die private Nutzung von Handys und Smartwatches im Schulgebäude und auf dem Schulgelände grundsätzlich nicht zu erlauben. Ausnahmen – etwa zur Kommunikation mit Eltern oder bei medizinischer Notwendigkeit – seien möglich.

Unterstützung durch Musterregelungen

Das Ministerium stelle den Schulen zur Orientierung mögliche Regeln sowie eine exemplarische Handyordnung zur Verfügung, hieß es weiter. Diese könnten an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Viele Schulen hätten bereits Regelungen getroffen und damit positive Erfahrungen gesammelt.

Dorothee Feller
Schulministerin Dorothee Feller. Foto: Land NRW

Da Schulformen, Altersgruppen und pädagogische Konzepte unterschiedlich seien, bedürfe es individueller Lösungen. Feller erklärte: „Für unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler muss die Schule ein besonderer Schutzraum sein, in dem sie sich ohne Ablenkung auf das Lernen und das gemeinsame Miteinander konzentrieren können.“

Beteiligung aller Schulakteure erwünscht

Empfohlen werde ein partizipativer Ansatz: In Arbeitsgruppen mit Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie gegebenenfalls Schulsozialarbeiterinnen und -arbeitern sollen bestehende Regelungen überprüft und neue entwickelt werden. Dabei sollen unter anderem folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Nutzung im Unterricht, auf dem Pausenhof und in Freistunden
  • Festlegung von handyfreien Zonen
  • Regelungen für den Umgang mit Verstößen
  • Kommunikationswege bei Notfällen

Die Ergebnisse sollen anschließend in Lehrerkonferenzen und Versammlungen vorgestellt werden. Die Schulkonferenz treffe die endgültige Entscheidung.

Demokratiebildung und Medienkompetenz im Fokus

Feller hob hervor, dass dieser Prozess nicht nur die Regelung der Handynutzung betreffe, sondern auch ein Beitrag zur Demokratiebildung sei. Schülerinnen und Schüler lernten, Perspektiven zu hinterfragen und Verantwortung für gemeinsame Entscheidungen zu übernehmen.

Zudem fördere der Prozess die Medienkompetenz: „Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit der eigenen Handynutzung und ihrem Medienverhalten auseinander“, so Feller. Auch Eltern könnten sich aktiv in die Diskussion einbringen.

Weiterer Austausch geplant

Zum Abschluss erklärte die Ministerin, man werde die Umsetzung beobachten und bei Bedarf nachjustieren. Auch der Austausch mit der Wissenschaft und anderen Bundesländern solle fortgeführt werden: „Klar ist für mich, dass wir das Thema nicht auf die lange Bank schieben dürfen. Deswegen handeln wir jetzt.“

Listenschießen SV Damm: Dennis Bäse bester Schütze – Liste 2 übernimmt Führung

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Beim Herren-Listenschießen des Schützenvereins Damm setzt sich Liste 2 mit 218 Ringen an die Spitze. Dennis Bäse erzielt das beste Einzelergebnis. Die Veranstaltung endete mit einem geselligen Abend und prominentem Besuch.

54 Schützen treten bei frühsommerlichem Wetter an

Am Freitag, 21. März, nahmen laut Mitteilung vom SV Damm 54 Schützen am Herren-Listenschießen des Schützenvereins Damm teil. Bei sonnigen 23 Grad herrschen nahezu frühsommerliche Bedingungen auf dem vereinseigenen Schießstand. Die Schießgruppe unter Leitung von Sportwart Gerd Pleines organisierte den Wettbewerb.

Liste 2 sichert sich den ersten Platz

Jeder Teilnehmer gab zwei Probeschüsse mit dem Kleinkaliber-Gewehr auf eine 50 Meter entfernte Zehner-Ringscheibe ab. Für die Teamwertung zählen die jeweils fünf besten Ergebnisse einer Liste. Mit 218 Ringen setzte sich Liste 2 (Heikant) durch.

Den zweiten Platz teilen sich Liste 6 (nördliche Rittstege und Elsenberg) und die Listenverbindung 8+9 (oberer und unterer Malberg) mit jeweils 212 Ringen.

Liste 7 (Wachtenbrink) belegte mit 206 Ringen den vierten Platz. Die Listenverbindung 1+3 (Damm-Ost, Hemsteege/Damm-City, Rittstege-Süd) folgte mit 202 Ringen auf Rang fünf. Die Listenverbindung 4+5 (Plattbrück-Ost und Plattbrück-West) erreichte mit 194 Ringen den sechsten Platz.

Dennis Bäse gewinnt Einzelwertung

In der Einzelwertung erzielte Dennis Bäse (Liste 6) 45 Ringe und setzte sich damit an die Spitze. Auch Christoph Pannebäcker, Gerd Pleines, Frank Schulte und Karsten Ufermann kamen auf jeweils 45 Ringe. Über die Platzierung wurde die Anzahl der geschossenen „Zehnen“ bestimmt.

Listenschießen beim Schützenverein Damm 2025
Foto: SV-Damm/Presse

Viele testen den neuen Schießstand

Bereits vor dem offiziellen Wettkampf und auch währenddessen probierten zahlreiche Teilnehmer den neu digitalisierten Luftgewehr-Schießstand aus. Das moderne System sorgte für reges Interesse.

Geselliger Abschluss mit zwei Königen

Im Anschluss an das Schießen begrüßte Präsident Elmar Venohr die Gäste zum gemütlichen Teil des Abends. Unter den Anwesenden liegen auch zwei Majestäten: Karsten Ufermann, amtierender König des SV Damm, sowie Eduard Kolkmann, amtierender König des SV Havelich. Beide engagieren sich aktiv im Dammer Verein. „Es ist schön zu sehen, wie stark die Verbundenheit unter den Vereinen ist“, erklärte Venohr.

Ausblick auf kommende Wettbewerbe

Das Listenschießen wird am 29. August mit dem Damen-Listenschießen fortgesetzt. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Wettkampf für Damen und Herren am 4. Oktober im Rahmen des Erntedankfestes. Dann haben auch die weiteren Listen die Chance, Liste 2 noch zu überholen. Die Siegerehrung findet auf der Generalversammlung am 7. November im Schützenhaus statt.

Ingo Brohl soll erneut Landrat im Kreis Wesel werden

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Mit 98,1 Prozent Zustimmung nominierte der CDU-Kreisverband Wesel Ingo Brohl als gemeinsamen Landratskandidaten mit den Grünen. Auch die Kreistagskandidaten erhielten breite Unterstützung.

Klare Zustimmung für Brohl und Kreistagskandidaten

Laut Mitteilung des CDU-Kreisverbands Wesel haben die Delegierten auf einer Kreisvertreterversammlung im St. Barbara-Haus in Dinslaken am Samstag Personalentscheidungen für die Kommunalwahl 2025 getroffen. Ingo Brohl sei mit 98,1 Prozent der Stimmen als gemeinsamer Kandidat von CDU und Bündnis 90/Die Grünen für die Landratswahl nominiert worden.

Die Versammlung mit 105 Delegierten aus den Stadt- und Gemeindeverbänden habe außerdem alle Bewerberinnen und Bewerber für die Kreistagswahl bestätigt – darunter die 33 Direktkandidaten, ihre persönlichen Ersatzbewerber sowie die Kandidaten auf der Reserveliste. Die Abstimmungen erfolgen nahezu einstimmig.

Van Beek: „Große Geschlossenheit innerhalb der CDU“

„Diese hervorragenden Ergebnisse zeigen die große Geschlossenheit und den Rückhalt, die unser Landratskandidat und unsere Kreistagskandidaten innerhalb der CDU haben“, sagte der stellvertretende Kreisvorsitzende Sascha van Beek im Anschluss an die Versammlung. Er habe die kurzfristig erkrankte Kreisvorsitzende Charlotte Quik vertreten.

Wahlprogramm einstimmig beschlossen

Ein weiterer Tagesordnungspunkt sei die Verabschiedung des Wahlprogramms der CDU im Kreis Wesel gewesen. Das Programm sei einstimmig beschlossen worden und soll als Grundlage für die politische Arbeit der CDU-Kreistagsfraktion in der kommenden Wahlperiode dienen. Laut Kreisverband wolle man weiterhin eine zukunftsorientierte Politik im Kreisgebiet verfolgen.

Die CDU sieht sich gut aufgestellt

Mit der geschlossenen Aufstellung geht die CDU nach eigenen Angaben entschlossen in den Wahlkampf. „Unser Ziel ist es, den Niederrheinkreis Wesel mit unserem Landrat Ingo Brohl an der Spitze der Kreisverwaltung weiter voranzubringen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten“, so van Beek abschließend.

Kreis Wesel profitiert von neuer LEP-Regelung: Land gibt Weg frei für Bauprojekte

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Land beschließt Änderung des Landesentwicklungsplans – neue Perspektiven für Projekte im Kreis Wesel

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat eine weitreichende Änderung des Landesentwicklungsplans (LEP NRW) auf den Weg gebracht. Laut der Landtagsabgeordneten Charlotte Quik ermögliche dies die Wiederaufnahme vieler zuvor gestoppter Bauprojekte in der Region. Vor allem im Kreis Wesel könnten damit gewerbliche und soziale Vorhaben wieder vorangebracht werden.

Neuer Entwurf für nachhaltige Landesentwicklung

Mit der dritten Änderung des Landesentwicklungsplans verfolgt die Landesregierung das Ziel, eine ausgewogene und nachhaltige Entwicklung von Stadt und Land zu fördern. Nordrhein-Westfalen solle wirtschaftlich stark bleiben und zugleich Verantwortung für den sparsamen Umgang mit Flächen und natürlichen Ressourcen übernehmen. Eine nachhaltige Flächenentwicklung trage wesentlich zum Klimaschutz sowie zur Anpassung an den Klimawandel bei und stärke zugleich den Wirtschaftsstandort.

Der neue Entwurf zeige, wie effektiver Klimaschutz mit zukunftsfähiger und wettbewerbsfähiger Wirtschaftsentwicklung in Einklang gebracht werden könne, betonte die CDU-Abgeordnete.

Erweiterte Möglichkeiten im regionalplanerischen Freiraum

Besonderes Augenmerk legte Quik auf die Änderung des Ziels 2.3 sowie die Einführung des neuen Ziels 2.4. Diese sehen vor, die Siedlungsentwicklung auch im bislang freigehaltenen regionalplanerischen Freiraum wieder zu ermöglichen. Damit werde ein Teil der 2024 vom Oberverwaltungsgericht NRW für unwirksam erklärten Vorgaben der ersten LEP-Änderung aus dem Jahr 2019 revidiert.

Im Kreis Wesel seien zahlreiche Bauvorhaben betroffen gewesen, die nach dem OVG-Urteil ins Stocken geraten waren. Durch die nun beschlossene Änderung könnten viele dieser Projekte wieder aufgenommen werden, so Quik. Sie habe sich in den vergangenen Monaten intensiv für diese Lösung eingesetzt.

Konkrete Projekte im Kreis Wesel betroffen

Zu den betroffenen Vorhaben zählen unter anderem der geplante Neubau eines Hospizes in Voerde, Entwicklungsmaßnahmen in der Gemeinde Hünxe sowie verschiedene gewerbliche Projekte in Hamminkeln. Mit dem neuen LEP bestehe nun die Möglichkeit, diese Planungen wieder zum Abschluss zu bringen.

Volksbank Schermbeck setzt Engagement fort: „Rent a banker“ geht in neue Runde

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Die Volksbank Schermbeck setzt auch 2025 ihr Projekt „Rent a banker“ fort. Mitarbeitende der Bank unterstützen dabei soziale Einrichtungen und Vereine nicht nur finanziell, sondern auch mit konkreter Hilfe vor Ort.

Das Angebot richtet sich an gemeinnützige Organisationen, die Unterstützung für Projekte mit sozialem Mehrwert benötigen.

Helfende Hände für soziale Projekte

Wie die Volksbank mitteilte, sei das Projekt bereits im vergangenen Jahr nach einer Pause wiederbelebt worden. Aufgrund der positiven Rückmeldungen solle das Engagement nun dauerhaft fortgeführt werden. Ziel sei es, neben der finanziellen Förderung durch Spenden auch persönliche Unterstützung durch Mitarbeitende der Volksbank zu leisten.

„Wir helfen da, wo ein paar helfende Hände fehlen“, sagte Lara Berger, Sprecherin der Projektgruppe. Der Fokus liege dabei auf dem sozialen Nutzen für die Region. Insgesamt sollen zwischen August und April jährlich fünf Projekte ausgewählt und aktiv begleitet werden.

Bewerbung für fünf Projektplätze möglich

Gemeinnützige Organisationen aus Schermbeck können sich im März und April mit ihren Ideen bewerben. Voraussetzung sei, dass die Projekte einen nachhaltigen Nutzen für die Gemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger bieten – unabhängig vom Alter der Zielgruppen.

Ein Auswahlgremium aus dem Vorstand, dem Marketing-Team sowie drei Mitgliedern der Projektgruppe entscheide über die Vergabe der Projektplätze. Das genossenschaftliche Prinzip „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“ bilde die Grundlage des Konzepts.

„Dort helfen, wo es gebraucht wird und durch unsere Arbeitskraft Projekte realisieren, das ist unser Ziel“, sagte Nicole Schult aus dem Projektteam.

Informationen zur Bewerbung

Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren, den Voraussetzungen sowie der Bewerbungsbogen stehen online zur Verfügung. Interessierte finden die Unterlagen unter
www.vb-schermbeck.de/rentabanker.

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