Voller Stolz reckte Jonah Beckmann seiner Mama drei Plastikeier entgegen, die er soeben im Sand der Beachvolleyballanlage des TuS Gahlen gefunden hatte. Zusammen mit mehr als 150 anderen Kindern beteiligte sich der Zweijährige am Samstag an der Ostereiersuche, die in diesem Jahr zum sechsten Male auf dem Sportgelände im Gahlener Aap veranstaltet wurde.

Die meisten Kinder kamen mit ihren Eltern oder Großeltern zur Ausgabestelle der Laufkarten. Im ersten Suchfeld auf dem Rasenplatz durften höchstens drei farbige Ostereier gesucht werden, die von der Volksbank geschenkt wurden. Das zweite Kreuz auf der Laufkarte erlaubte die Suche nach drei weißen Plastikeiern, die im Sandbett des Beachvolleyballfeldes verbuddelt worden waren. Im Sand machte das Suchen den Kindern so richtig Spaß.

Auf dem Rasenplatz durfte jedes Kind maximal drei Ostereier finden. Foto Scheffler
Auf dem Rasenplatz durfte jedes Kind maximal drei Ostereier finden. Foto Scheffler

Wenn Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern kamen, durften sie auch die dritte Station im Wald hinter dem Tennenplatz aufsuchen, um dort drei bunte Plastikeier zu suchen.

Alle Plastikeier konnten anschließend bei Annegret Rusch und Iris Jansen gegen Schokolade, Überraschungseier oder Süßigkeiten ausgetauscht werden, die REWE Conrad geschenkt hatte.

Das vierte Kreuz wurde nur auf die Laufkarte jener Kinder gemalt, die mit ihren Eltern und Großeltern gekommen waren. Sie durften am Tennisplatz auf die Suche nach Osterlämmern gehen, die von der Bäckerei Schult gesponsert wurden.

Die im Beachvolleyballfeld oder im Wald gefundenen Eier durften gegen echte Eier oder Süßigkeiten eingetauscht werden. Foto Scheffler
Die im Beachvolleyballfeld oder im Wald gefundenen Eier durften gegen echte Eier oder Süßigkeiten eingetauscht werden. Foto Scheffler

Nach der anstrengenden Eier- und Hasensuche gab es kostenlose Getränke und Kuchen, den Frauen der Montagsgruppe des TuS Gahlen gebacken hatten. Die Spenden für die Verpflegung wurden gesammelt und der Jugend des TuS Gahlen übergeben. H.Sch.

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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