Notallpunkte sorgen für schnelle Ortung bei Unfällen oder Waldbrand in der Üfter Mark 

Zahlreiche Wanderfreunde, Mountain-Bikefahrer und Reiter zieht es täglich in die Üfter-Mark. 
Insgesamt rund 70 Kilometer Wege, angefangen in Schermbeck nach Deuten, über Rhade, Erle und Üfte führen durch das 1700 ha Waldgebiet des Regionalverband Ruhr (RVR).

Wenn hier im Wald etwas passiert, oder ein Spaziergänger einen Unfall hat, ist auf dieser großen Fläche die betroffene Person schwer zu orten, beziehungsweise ist es schwierig, eine genaue Standortbestimmung zu geben. 

Seit gut einem Jahr gibt es in der Üfter- und Hohe Mark 18 Rettungspunkte an neuralgischen Stellen. Die Schilder sind mit unterschiedlichen Zahlen versehen. „Wenn es brennt, oder jemand einen Unfall hat, kann dann anhand der Zahl auf dem Schild, die bei den Kreisleitstellen hinterlegt sind, in einigen Sekunden die verletzte Person, das Feuer oder andere Begebenheiten anhand der Koordinaten geortet werden“, so Christoph Beemelmans.

Dieser plant Christoph Beemelmans in nächster Zeit, dieses System flächendeckend auf der Eigentumsfläche im Kreis Wesel auszuweiten.

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