Niederschläge sollten aufgefangen werden

Werner Beckmann befasst sich seit 2013 mit dem Klimawandel!

Die letzte Sendung von Markus Lanz im Fernsehen hat Werner Beckmann aufmerksam verfolgt. Die Äußerungen von Sven Plöger entsprechen auch seiner eigenen Auffassung.

Hier sein Statement: „Ich von mir aus denke, da ich ja jahrzehntelang im Hochbau tätig war und die Entwicklung der Dämmung an Gebäuden miterlebte, dass dieses eine Ursache mit der Erderwärmung und Feinstaubzunahme sowie der Trockenheit sein könnte. Allein ein Test, den Sie selber ausprobieren könnten, was mehr Hitze/ Wärme abstrahlt ( heißer ist):

Nehmen wir eine Klinkerfassade mit ( Neubau) und ohne Dämmung ( Altbau 1900- 1960 Jahr), Südseite bei Sonneneinstrahlung und halten dort mal die Hand drauf, wenn sich am Nachmittag die Sonne weggedreht hat (Schatten), welche Fassade ist heißer?

Ab Ende der 60er- Jahre hat der Siedlungsbau stetig zugenommen und immer mehr Fläche wurde versiegelt, sodass die Naturfläche und Wälder, wo Verdunstungseffekte entstehen immer mehr abnahmen, somit die Neubildung von Regenwolken geringer wurde. Deshalb, nichts gegen versiegelte Flächen und Siedlungsbau, jedoch sehe ich einen Fehler darin, dass der Niederschlag durch Rohrleitungen abgeführt wird!

Um diesen Verdunstungseffekt für Niederschläge physikalisch zu erhalten, wäre mein Vorschlag, rings um versiegelte und bebaute Flächen Niederschlags- Auffangbecken/ Teiche naturstrukturiert anzulegen. Aus reiner Beobachtung, vor zwei Wochen, es war sehr warm und hatte Freitagnachts geregnet, am Samstag um 7:30 Uhr, ich ging nach draußen auf Lühlerheim, es war sehr feucht-warm (hohe Luftfeuchtigkeit mit starkem Verdunstungseffekt), wie an jedem Samstag setzte ich mich auf mein Fahrrad und fuhr zum Einkaufen nach Drevenack.

Als ich an der B58, nahe der Tankstelle in Drevenack ankam und weiter in Drevenack reinfuhr, wurde es sowas von trockenheiß, dass es schon sehr unerträglich wurde und ich froh war, als ich im Supermarkt angelangt war. Jedoch genau durch diese trockene und heiße Luft werden vermehrt die Niederschläge in dicht besiedelten Kommunen und Städten in großen nicht zu fassenden Mengen niederschlagen.“

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google uebermittelt.

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Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.