Beste Lage zum Ausruhen und Verweilen – Bankprojekt an der Schetterstraße ist offiziell eröffnet

Eine Bank zum Verweilen, sich ausruhen oder in geselliger Runde den Tag genießen.
Der neue „Ort der Begegnung“ an der Schetterstraße ist nun offiziell für alle Schermbecker freigegeben.

„Dieser Ort der Begegnung ist ein tolles Projekt. Besonders freue ich mich, dass wir als Gemeinde in den letzten drei Jahren durch solche Patenschaften etliche neue Projekte in Schermbeck haben, denn als Kommunalgemeinde sind unsere Möglichkeiten begrenzt“, sagte Bürgermeister Mike Rexforth.

Respekt

Dass dieser Ort der Begegnung von Seiten der Bevölkerung mit Respekt betrachtet wird, und die Bürger damit gut und pfleglich damit umgeht, setzte Bürgermeister Rexforth voraus. „Immerhin stecken hier viele Stunden ehrenamtliche Arbeit drin“, so Rexforth.

Benno Nappenfeld, Anton Lankes, Bürgermeister Mike Rexforth, Hermann und Ina Höller und sowie Christian Werner freuen sich über den neuen Ort der Begnung (v. l.).

Gemeinschaftsproduktion

Das „Bankprojekt“ ist eine nachbarschaftliche Gemeinschaftsproduktion von Benno Nappenfeld, Anton Lankes, Hermann Höller und Christian Werner sowie anliegende Nachbarn. „Die Motivation hier wieder eine neue Bank zu bauen, entstand aus alten Erinnerungen. Hier war früher immer ein schöner Verweilort für viele Leute, besonders nach Kilian“, erzählt Benno Nappenfeld.

Eine Vereinbarung über Pflege und Instandhaltung übergab Hermann Höller dem Bürgermeister.

Erster Entwurf

Nach einigen Überlegungen, wie hier wieder ein neuer Verweilort entstehen kann, besprach Nappenfeld das Projekt mit seinen Kegelbrüdern. Kurze Zeit darauf ging es die Planung. Bei der Gemeinde holten sich Macher Informationen ein und im Mai entstand bereits der erste Entwurf.
Bis ins kleinste Detail ist dieser Ort sehr individuell und liebevoll mit Bank, Steele und Tisch durchdacht. So machten sich die Planer zuerst auf die Suche nach dem richtigen Holz.

Momente und Veränderung – Die Steele aus Beton und Holz soll dies signalisieren

Damit das Objekt die richtige Standfestigkeit hat, entschlossen man sich für Beton für das Untergestellt des Tisches und der Bank. Die Fläche um den Platz wurde frei geschnitten, der Kirschlorbeer ist eine Spende der Gemeinde und die Pflastersteine stammen aus dem Restbestand der Mittelstraße. „Wir haben ein Drittel der Planungszeit hier bereits mit der Nachbarschaft verquatscht“, sagte Nappenfeld lachend.
Mit kalten Getränken und Sekt wurde der Verweilort am Samstag offiziell mit Bürgermeister und der Nachbarschaft eingeweiht. Petra Bosse

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