Ab sofort ist das Koordinationsbüro der Nachbarschaftsberatung Schermbeck wieder besetzt
Ziel ist es den Wunsch vieler älterer Bürger nachzukommen, so lange wie möglich im eigenen Hause wohnen bleiben zu können.

(pd.) Um die trägerunabhängige und qualitätsgesicherte Beratung und Begleitung zu ermöglichen wird das Projekt von einer hauptamtlichen Koordinatorin geleitet.
Nach einjähriger Babypause kehrt Jasmin Kuhlmey als Koordinatorin für den Standort Schermbeck zurück.

Jasmin Kuhlmey (studierte Erziehungswissenschaftlerin) ist seit 2011 für das Projekt tätig und kennt die Herausforderung, die sich gerade in den ländlichen Regionen für die immer älter werdende Bevölkerung darstellt.

Sprechstunde

Öffentliche Sprechstunde sind jeden Mittwoch von 9:00 Uhr-13:00 Uhr und jeden Donnerstag von 14:00-18 Uhr im Soziokulturellen Zentrum (altes Rathaus Schermbeck) Zimmer 161.

Berater/innen gesucht

Die aktuellen Bedarfsanfragen ergeben, dass die Nachbarschaftsberatung neue ehrenamtliche Bürger und Bürgerinnen benötigt. Dabei ist deutlich zu betonen, dass sich das Ehrenamt auf die Beratung und Begleitung von hilfsbedürftigen Bürgerinnen und Bürger bezieht.

Auszuschließen sind pflegerische und hauswirtschaftliche Dienstleitungen.
„Unsere NachbarschaftsberaterInnen sind lebenserfahrene, vielfältig ausgebildete und bodenständige Persönlichkeiten, die sich mit Engagement und Herz für die Belange ihrer Mitbürger einsetzen. Ein besonderes Kennzeichen der Nachbarschaftsberatung ist, dass unsere Berater auch nach Hause kommen“, so Kuhlmey.

Kontakt

Ratsuchende und interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte unter:
Kontaktdaten: Koordinierungs- und Beratungsstelle Dipl. Päd. Jasmin Kuhlmey Soziokulturelles Zentrum (altes Rathaus) Zimmer 161 Tel: 02853-910169 Weseler Str. 1, 46514 Schermbeck,  [email protected] nachbarschaftsberatung.wordpress.com/

Sprechzeiten: Mittwoch: 09-13 Uhr Donnerstag: 14-18 Uhr Freitag nach Vereinbarung

Projektidee:
Die ehrenamtlichen Nachbarschaftsberater stellen im eigenen Wohnquartier/-Gemeindeteil durch präventive Besuche Kontakt zur älteren und älter werdenden Bevölkerung und zu anderen hilfebedürftigen Personen her. Sie dienen als Schnittstelle zwischen den Beratungsstellen und den Hilfesuchenden. Dieses Projekt wird gefördert im Rahmen des Schwerpunktes „Leader“. Das Projekt wird aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums gefördert.

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