Umweltministerkonferenz in Hessen – Länderchefs machten sich heute unter anderem für den Wolf in Deutschland stark.

Die 95. Umweltministerkonferenz (UMK) ist zu einem ergebnisreichen Abschluss gekommen.

Unter dem Vorsitz der hessischen Umweltministerin Priska Hinz, haben die zuständigen Minister und Senatoren im Rahmen einer digitalen Konferenz insgesamt 24 Beschlüsse gefasst.

Länderchefs machten sich unter anderem für den Wolf in Deutschland stark. Beschlossen wurde Top 25. Dieser beinhaltete unter anderem, die Analyse von Wolfsgenetik. Hier wurde beschlossen, dass das Forschungsinstitut der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in Frankfurt über seine jetzigen Aufgaben hinaus als nationales Referenzlabor für genetische Analysen von Wölfen gestärkt werden soll. Ebenfalls werden nun die Länderchef Kontakt mit dem Bund aufnehmen, um eine länderoffene Bund-/Länder-Arbeitsgruppe einzurichten und zu erarbeiten.

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