SCHERMBECK. Nach langer Pause gab die Band „Fatal Charme“ in ihrer Originalbesetzung ein Stelldichein am Freitagabend in der Selecao-Soccer-Halle.

In alter Besetzung und nach einer langen Pause trat die Band "Fatal Charme" in der Selecao Soccerhalle am Freitagabend auf: Sebastian und Christian Sohrab, Martin Schroer, Dirk Isermann (v. l.) und Heinz-Peter Sunkel (vorne).
In alter Besetzung und nach einer langen Pause trat die Band „Fatal Charme“ in der Selecao Soccerhalle am Freitagabend auf: Sebastian und Christian Sohrab, Martin Schroer, Dirk Isermann und Heinz-Peter Sunkel .

Ein wenig als Ersatz für „Mi in Motion“ lud Andreas Strelitz von der Selecao Soccerhalle in Schermbeck, für dieses Wochenende neben „Fatal Charme“ noch „Onkel Leo“ als zweite Band ein.

Während am Samstagabend bei „Onkel Leo“ die Songs aus den 70-ziger und 80-ziger Jahre für Oldiestimmung storgten, überraschten die fünf Musiker von „Fatal Charme“ die Besucher mit neuen, selbst geschriebenen Songs.

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Gegründet wurde die Band „Fatal Charme 1988. Damals wie heute spielten Sebastian Sohrab (Schlagzeug), Christian Sohrab (Keyboard), Dirk Isermann (Gesang), Heinz-Peter Sunkel (Bassist) und Martin Schroer (Gitarrist) gut abgehende Rockmusik.

In alter Besetzung und nach einer langen Pause trat die Band "Fatal Charme" in der Selecao Soccerhalle am Freitagabend auf: Sebastian und Christian Sohrab, Martin Schroer, Dirk Isermann (v. l.) und Heinz-Peter Sunkel (vorne).
In alter Besetzung und nach einer langen Pause trat die Band „Fatal Charme“ in der Selecao Soccerhalle am Freitagabend auf: Sebastian und Christian Sohrab, Martin Schroer, Dirk Isermann (v. l.) und Heinz-Peter Sunkel (vorne).

Durch Umzüge und Familie wurde es in den letzten Jahren still um die fünfköpfige Band. Bis 2011 legten die Musiker sogar eine totale Spielpause ein. „Irgendwann kam dann die Lust zum Spielen bei uns allen wieder zurück. Nur mit dem Proben ist es kompliziert, denn unser Bassist Heinz-Peter Sunkel lebt seit 1996 in London“, so Martin Schroer.

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Da alle Bandmitglieder, bis auf Sebastian Sohrab, nicht mehr in Schermbeck leben, gestaltete sich die Probezeit, für diesen Abend von zwei Tagen, recht kurz. „Jetzt fühlen wir uns aber, obwohl wir lange nicht mehr zusammengespielt haben, als wenn wir nach Hause gekommen sind“, gestand Martin Schroer. Petra Bosse

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