Gibt es einen Fortschritt für neuen Verbrauchermarkt?

BfB erwartet Aufklärung über den aktuellen Stand zum Verbrauchermarkt Erler Straße

Im kommenden Planungs- und Umweltausschuss erwartet die BfB einen aktuellen Sachstandsbericht über den Fortschritt des Baus eines neuen Verbrauchermarktes an der Erler Straße.

Mehrfach sei, so Klaus Roth, Vorsitzender der BfB-Fraktion, in den letzten zwei Jahren dem Bürger in der Presse und durch Mitteilungen der Verwaltung signalisiert worden, dass es Fortschritte für den Bau gebe.

Ebenfalls habe im Juli 2018 die Verwaltung verlauten lassen, dass man schon lange mit Investoren und Eigentümern in Gesprächen sei und Mike Rexforth habe gesagt, dass „jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werde“. Als Pfarrheim-Ersatz sei der Rheinisch-Westfälische Hof ins Spiel gebracht worden.

Weiter fasst Klaus Roth zusammen:

Am 07.09.2018 war zu lesen: Dem Gerücht, dass Pfarrheim werde abgerissen, widersprach Honermann. Der Kirchenvorstand habe signalisiert, dem kommunalen Anliegen nicht im Wege zu stehen.

Die RN berichteten am 15.03.2019: Rexforth berichtete, dass der Investor angekündigt habe, seine Pläne Anfang Juli im Fachausschuss zu zeigen. „Fehlanzeige“

Am 10.07.2019 gab es folgende Mitteilung: Voraussichtlich im November werde das planerische Vorhaben im Planungs- und Umweltausschuss beschlossen werden. Dann könne im Sommer 2020 mit dem Abriss der Bestandsimmobilie begonnen werden.

Zu guter Letzt in der Ratssitzung am 18.12.2019: Mitte Januar sei ein Gespräch mit einem Interessenten sowie einem weiteren interessierten Investor geplant. Rexforth glaubt: „Dann sind wir so weit, dass kurzfristig eine Entscheidung getroffen wird.

„Wir erwarten, dass entweder in der Planungs- und Umweltausschusssitzung am 28.01.2020 oder in der Ratssitzung am 30.01.2020 öffentlich über den aktuellen Sachstand berichtet wird“.

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