Geplante Erdgas-Fernleitung Zeelink: Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik bringt Betroffene zu einem Gespräch im Ministerium an einen Tisch
(pd). Die CDU-Landtagsabgeordnete Charlotte Quik hat in engem Austausch mit dem betroffenen Landwirt Arnd Cappell-Höpken aus Hünxe-Drevenack Vertreter der Kommunen, der Landwirte, verschiedener Verbände und der Bürgerinitiative zum Austausch über die geplante Erdgas-Fernleitung Zeelink an einen Tisch gebracht.

„Todestrasse nein danke“, Herwig Scholz, Landwirtschaftskammer NRW, Arnd Cappell-Höpken und Charlotte Quik MdL.
Im Rahmen des Gespräches hatten die Betroffenen vor Ort Gelegenheit, ihre Sicht der Dinge zu schildern und die Bedenken zu äußern. Die Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien zeigten Verständnis für die Argumente, nahmen die Einwendungen zur Kenntnis, betonten aber auch, an die geltende Rechtslage gebunden zu sein.
Charlotte Quik: „Es war ein sehr konstruktives Gespräch. Möglicherweise gibt es noch Ansatzpunkte für Änderungen des Vorhabens im Planfeststellungsverfahren. Auch unter Berücksichtigung dieser Option haben die Vertreter der Ministerien zugesagt, das Verfahren weiter zu begleiten. Wichtig ist, dass angesichts des jetzigen Standes der Planungen Betroffene, Verwaltung und Politik im engen Dialog miteinander bleiben.“























