Die Frist, 18. April zur Nachfragebündlung für schnelles Internet mit der Deutschen Glasfaser in Schermbeck geht heute zu ende. Die 40 Prozent wurden bis jetzt nicht erreicht!

Schermbeck Deutsche Glasfaser Foto_Petra Bosse (2)
Heute ist Stichtag und der Infopunkt auf der Mittelstr. 47 öffnet um 10 Uhr für alle Kunden, die noch einen Vertrag unterschreiben möchten. Es besteht die Möglichkeit, und da setzen viele Schermbecker drauf, die schon einen Vertrag mit der Deutschen Glasfaser unterschrieben haben, dass sich heute am letzten Tag noch viele Bürger für einen kostenlosen Glasfaseranschluß entscheiden werden. Nutzen sie ihre Chance!

Deutsche Glasfaser Schermbeck (54)
Verlauf der Nachfragebündlung in Raesfeld und Erle 2015
Bei meiner Recherche in Raesfeld und Erle, hinsichtlich der Prozentzahlen im vergangenen Jahr, sehe ich einen ähnlichen Verlauf zu Schermbeck.

Am 29. Juni 2015 endete in beiden Gemeinden die Anmeldefrist. Letzter Stand am 26. Juni 2015 war: Raesfeld und Erle erreichten nur 34 Prozent.

Zum Glück hatte sich die Deutsche Glasfaser dazu entschlossen, die Anmeldefrist bis zum 15. August zu verlängern.
In den Reihen vieler Verfechter für eine moderne und schnelle Glasfaser wurde nun heiß darüber diskutiert, wie die letzten Prozent doch noch erreicht werden können.
Und so ging es dann weiter, mit Unterstützung des CDU-Gemeindeverbandes bei einigen Aktionen in der Gemeinde.
1. Juli: Erle 36 Prozent, Raesfeld 34 Prozent
10. Juli Raesfeld und Erle 38 Prozent
31. Juli Raesfeld 38 Prozent/Erle 39 Prozent.

Am 24. September 2015 kam dann das offizielle Endergebnis vonseiten der Deutschen Glasfaser: „Wir sind knapp über 40 Prozent gelandet“.

 

2 KOMMENTARE

  1. Hat überhaupt jemand diese Regelung verstanden? Wenn man also 40% von 1000 Einwohnern zusammen bekommt ist es ok. Bei 39 % von 10000 Einwohnern scheitert es dann? Das nachzuvollziehen ist schwierig.
    Genauere Informationen gibt es leider nicht. Ich habe vor Wochen schriftlich nachgefragt und eine Antwort gibt es bis heute nicht. Das sich so etwas sich auch lohnen muß leuchtet ein, aber diese Regelung bei besten Willen nicht.

  2. In Schermbeck sind 3500 Haushalte in dem Polygon der DG. Also sind es bei und 40% dieser 3500 Haushalte. 1% wären 35 Haushalte bzw. Verträge. In Schermbeck müssen als 1400 Verträge/ Haushalte dabei sein, damit die wirtschaftliche Rechnung der DG aufgeht. Alles eine Handels/Mischkalkulation – ebend Unternehmerisches Risiko.

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