Das Kind hat einen Namen: „Volksbank Sportpark Gahlen“.

Die Freude über den tollen und neuen Kunstrasen ist groß: Volker Rademacher (Geschäftsführer), Bürgermeister Mike Rexforth, Norbert Scholthold, Vorstand Voba Schermbeck, Hans Otto Matthey, Kreisvorsitzender, Gerhard Rusch, Vorsitzender TuS Gahlen, Vincenzo Marrali, Abt. fußball und Rainer Schwarz, Vorstand Voba Schermbeck

Nachdem der neue Kunstrasenplatz feierlich von den Vorständen der Volksbank Schermbeck Rainer Schwarz und Norbert Scholtholt, Bürgermeister Mike Rexforth und den Vorstandsmitgliedern von TuS Gahlen eingeweiht wurde, konnte das Geheimnis über den neuen Namen der Sportanlage gelüftet werden. Nicht der Rasen ist neu, auch Sonnenterrasse wurde neu gestaltet.

Ehrenamt

 „Wir freuen uns, dass wir fertig geworden sind. Bis heute war es ein langer Weg gewesen “ versicherte Gerd Rusch, der besonders den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer hervorhob. 

Schatzmeisterin Conny Eckold erinnerte an die Finanzierung des Projektes und hob die Schuldenfreiheit hervor. „Es war rührend, wie sich das Dorf solidarisch erklärt hat“. Damit lobte Eckold besonders die Spendenbereitschaft der Gahlener.

Fördergeld

Insgesamt sind rund 50.000 Euro  dabei zusammen gekommen. 

Die Baukosten betrugen etwa 477.000 Euro. Die Finanzierung wurde durch einen 365.000 Euro umfassenden Kredit der KfW und durch 112.000 Euro des TuS Gahlen sichergestellt. Bei der Finanzierungsplanung war die Volksbank behilflich. Zur laufenden Finanzierung steuert die Gemeinde Schermbeck einen jährlichen Zuschuss von 13.500 Euro bei. Um den Eigenanteil erbringen zu können, bat der TuS um Sponsoren. 

Wichtig sei bei der Umbaumaßnahme gewesen, wie Geschäftsführer Volker Rademacher zusammenfasste, dass der Charakter der Anlage so weit wie möglich erhalten bleiben sollte. 

Bürgermeister Mike Rexforth wies darauf hin, dass der TuS erst in einem zweiten Anlauf auf die Gemeinde zugekommen sei.

Schwierige Situation

Bereits 2007 hatten sich die Sportler für eine Sanierung des Ascheplatzes entschieden. Damals allerdings erschien der Neubau eines Kunstrasenplatzes dem vorstand finanziell nicht machbar. „Es waren nicht alle auf Kurs“, so Mike Rexforth und erinnerte an die schwierige Situation, für die Sache eine politische Mehrheit zu finden.

Dass aber in den letzten Jahren immer mehr  Vereine zunehmend auf Kunstrasen setzten, habe den TuS zu einem neuen Anlauf bewegt. Das dies letztendlich geklappt hat, sei der alleinige Erfolg des Vereines“, lobte der Bürgermeister in seiner Rede.

Jedes Kind braucht einen Namen.

Eine sechsköpfige Jury wurde gegründet, die sich um die Namensauswahl für den neuen Platz kümmern sollte. Aus mehr als 70 Ideen, die eingereicht wurden, kam nur eine kleine Zahl in die engere Auswahl.

Mehr dazu im Film von Sascha Lebbing

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