Wer den Saisonstart beim wohl kleinsten Strommuseum der Welt Anfang Mai verpasst hat, bekommt jetzt noch einmal die Gelegenheit: Am Sonntag, 18. Mai, lädt der Turmverein Damm zum Besuch des alten Trafohäuschens ein – anlässlich des Internationalen Museumstags. Von 11:30 bis 16 Uhr können Interessierte eine kleine Zeitreise antreten.
Als Strom noch nicht selbstverständlich war
Die Ausstellung zeigt, wie Elektrizität einst in den Alltag der Menschen einzog – eine Zeit, in der kontinuierliche Stromversorgung keine Selbstverständlichkeit war. Erste elektrische Geräte machten das Leben einfacher, vieles war neu, spannend – und revolutionär.
Ein Appell an die Neugier
„Ich finde es wichtig, dass auch junge Menschen wissen, wie die Entwicklung im Bereich Strom war. Was heute als selbstverständlich gilt, war es damals nicht. Und was heute als Herausforderung noch in den Kinderschuhen steht, wird in wenigen Jahrzehnten selbstverständlich für uns sein“, erklärt Hermann Göbel vom Turmverein.
Sein Aufruf: „Liebe Familien, besuchen Sie eines der rund 7.100 Museen an diesem Aktionstag. Haben Sie Spaß beim Entdecken!“
Der Turmverein Damm freut sich auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher – und öffnet die Türen mit Unterstützung von Christian Ewald, dem stellvertretenden Vorsitzenden.























