Die drei Landtagsabgeordneten der CDU für die Kreise Kleve und Wesel, Charlotte Quik, Margret Voßeler und Dr. Günther Bergmann, trafen sich nun zum Informationsaustausch mit der Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal (HRW), Dr. Heide Naderer auf dem Klever Campus.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die rasante Entwicklung der HRW seit ihrer Gründung am 1. Mai 2009 und der Errichtung der Standorte in Kleve 2012 und Kamp-Lintfort 2014. Mittlerweile sind an der Hochschule mehr als 6.500 Studierende aus über 100 Ländern eingeschrieben, seit dem Sommersemester 2016 bietet die Hochschule insgesamt 25 Bachelor- und elf Masterstudiengänge in den Bereichen Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Technik sowie im Bereich Gesellschaftswissenschaft, Sozial- und Gesundheitswissenschaft an. Der Großteil der Studiengänge wird in englischer Sprache angeboten.

Die Landtagsabgeordneten Dr. Günther Bergmann, Margret Voßeler und Charlotte Quik im Gespräch mit der Hochschulpräsidentin Dr. Heide Naderer (v. l. n. r.).

Thema des Gesprächs war, wie diese Erfolgsgeschichte stetig weitergeführt und nachhaltig unterstützt werden kann.

Als Alleinstellungsmerkmal der Hochschule Rhein-Waal stellte die Präsidentin den anwendungs- und praxisorientierten Lehransatz heraus.

Naderer berichtete auch über verstärkte grenzüberschreitende Aktivitäten, sodass die Hochschule auch künftig ein weiteres wichtiges Scharnier in der Zusammenarbeit Nordrhein-Westfalens mit den Niederlanden sein wird.

Die drei Abgeordneten waren sich einig, dass die Hochschule, die damals unter Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers gegründet wurde, eine sehr gute Entwicklung genommen habe. Die Hochschule sei eines der Leuchtturmprojekte am Niederrhein und man freue sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Text: Elmar Venohr

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Heimatreporter
Unter der Artikel-Kennzeichnung "Heimatreporter" postet der Schermbeck-Dammer Helmut Scheffler seit dem Start dieser Online-Seite im Jahre 2013 Artikel über vergangene und gegenwärtige Entwicklungen der Großgemeinde Schermbeck. Seit 1977 schreibt der inzwischen pensionierte Mathematik- und Erdkundelehrer für Lokalzeitungen. 1990 wurde er freier Mitarbeiter des Lokalfunks "Radio Kreis Wesel", darüber hinaus hat er seit 1976 zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Geschichte Schermbecks in niederrheinischen und westfälischen Schriftenreihen veröffentlicht. 32 Jahre lang war er Redakteur des "Schermbecker Schaufenster". Im Jahre 2007 erhielt er für seine niederrheinischen Forschungen den "Rheinland-Taler" des Landschaftsverbandes Rheinland.

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