Schermbeck-Online.TV -Brücke über die Lippe in Schermbeck

Nicht über „sieben Brücken…“, sondern nur eine Brücke über die Lippe mussten die Besucher am Samstag gehen, um von Schermbeck nach Gahlen, oder umgekehrt zu gelangen.

Schermbecker, Gahlener, Besucher, Hund, Kind und Kegel sowie Bürgermeister Grüter und Mitglieder aus Rat und Fraktionen kamen zu diesem „Brückentag“.

Auch Landrat Dr. Ansgar Müller ließ es sich nehmen, die kurzfristige Verbindung über die Lippe zu nutzten und war voll des Lobes über das Engagement der beteiligten freiwilligen Helfer, durch denen dieser Einsatz ermöglicht wurde.

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3 KOMMENTARE

  1. Eine sehr einseitige Film-Berichterstattung. Es wurden ausschließlich CDU-Ratsvertreter und Landrat Dr. Müller befragt. Ich habe nur negative Stimmen von Bürgern gehört. Allein die Machbarkeitsstudie kostet dem Steuerzahler 20.000 Euro. Über die Herstellkosten der Brücke sowie der Zuwegungen und der jährlichen Wartungskosten liegen keine Angaben vor. Seit Jahrzehnten setzten wir uns unter anderen für eine sichere Radwegeverbindung auf der Bestener/Kirchhellener Straße und im Bereich Voshövel ein. Vergeblich, weil das Geld fehlt.

  2. In diesem Falle kann ich Herrn Roth nur Recht geben. Die Brücke ist so unwichtig, wie nur irgendetwas. Sie wird nur als Macht – und Protzobjekt der Schermbecker CDU missbraucht.
    Sinnvoll wäre es, die bestehenden Verbindungen zwischen Schermbeck und Gahlen modern und verkehrssicher auszubauen.

  3. Es gibt immer zwei Seiten. Die eine Seite, welche dieses Projekt gut findet und dies äußert und die andere Seite die dieses Projekt nicht gut findet und ebenfalls äußert. Gründe gibt es sicher für beide Seiten.
    Die Machbarkeitsstudie ist ein Teil dessen, was durch die Regionale gefördert wird. Bevor man also große Entscheidungen trifft, lässt man sich – sinnvollerweise auch von Experten – beraten. Daran kann ich nichts verwerfliches sehen, zumal wir auch an der Infrastruktur etwas machen. Das Ergebnis ist offen. Entweder die Brücke ist machbar, oder auch nicht.

    Wen die Presse befragt, darauf haben wir keinen Einfluss. Auch sehen wir dieses Projekt nicht als Macht- oder Protzobjekt. Das ist sicher über das sachliche Ziel hinausgeschossen worden.

    Die CDU setzt sich auch weiterhin für gute Wegverbindungen, ob in Gahlen oder im Weselerwald ein. Der Unterschied ist immer nur der, was man aus welchen Töpfen gefördert und bezahlt bekommt. Das ist leider nicht immer logisch erklärbar. Aber auch dafür kann die Schermbecker CDU nichts.

    Christian Hötting
    CDU Schermbeck

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