Großes Interesse an der Glasfaser

SCHERMBECK. Auf großes Interesse stieß der Informationsabend der SPD für einen weiteren Glasfaserausbau im Schermbecker Ortsteil Bricht am Donnerstagabend im Haus Mühlenbrock.

Rund 40 Interessierte sind der Einladung gefolgt und hatten viele Fragen hinsichtlich Preis, Leistung und Anschlussverfahren.

 

Jörg Juppien von der Schermbecker SPD leitete den 1. Informationsabend für ein schnelles Internet in Bricht.
Jörg Juppien von der Schermbecker SPD leitete den 1. Informationsabend für ein schnelles Internet in Bricht.

„Gemeinsam mit Bürgermeister Mike Rexforth und der Verwaltung waren wir uns bereits im Vorfeld einig, dass wir auch in Bricht schnelles Internet haben wollen“, sagte Einleitung Jörg Juppien, der sich hocherfreut über das große Interesse zeigte. „Allerdings darf die Deutsche Glasfaser aus Gründen des Wettbewerbs für einen Glasfaseranschluss in Bricht nicht offiziell Werbung machen, da in diesem Ortsteil bereits einige Firmen aktiv sind. Wir als Verwaltung müssen die Nachfragebündlung für Bricht in Eigeninitiative auf den Weg bringen “, so Jörg Juppien. Dies erklärt auch die Situation, dass offiziell keine offiziellen Mitarbeiter der DG bei den Fragen der Bürger Rede und Antwort standen.

Auf ein großes Interesse stieß der 1. Informations für schnelle Internet in Bricht.
Auf ein großes Interesse stieß der 1. Informationsveranstaltung für schnelle Internet in Bricht.

70 Einzelanschlüsse sind nötig
Insgesamt weist das von der Gemeinde Schermbeck erstellte Polygon 177 mögliche Hausanschlüsse aus. Wenn für mindestens 70 Einzelanschlüsse (40 Prozent) für ein schnelles Internet mit der Deutschen Glasfaser angemeldet wird, kann auch in Bricht ein Ausbau erfolgen. „Wir sind auf einen guten Weg, denn bis heute haben 54 Brichter ihr Interesse bekundet“, so Juppien. Gleichzeitig wies Juppien darauf hin, dass in dieser Vorbereitungsphase keine Verträge angeboten werden können und dürfen. „Mit einer Unterschrift heute Abend werden keine Vertragsabschlüsse gemacht, sondern lediglich kann jeder sein Interesse bekunden. Sollten aber wir aber die 40 Prozent erreichen, erst dann wird die Verwaltung Kontakt mit der Deutschen Glasfaser aufnehmen“, erklärte Juppien.

Anschlüsse im Außenbereich
Inwieweit später Haushalte außerhalb des Polygons angeschlossen werden, konnte an diesem 1. Informationsabend Jörg Juppien schlecht sagen. „Das jetzige Polygon ist nicht in Stein gemeißelt und weitere Anschlüsse im Außenbereich nach Erreichen der 40 Prozent ist dann der zweite Schritt“, so Juppien. „Ich bin schon sehr an Glasfaser, obwohl ich eine momentane schnelle Internetleitung habe, sehr interessiert“, so Dirk Scholz. Da an diesem Abend noch viele Fragen offenblieben, möchte die Verwaltung in nächster Zeit noch weitere Informationsveranstaltungen für alle Brichter Bürger organisieren. Petra Bosse

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