Blumenthal steigt Ihnen aufs Dach

Blumenthal-und-Gustafson
Stets auf Zufriedenheit der Kunden bedacht: v.l.: Chef Michael Blumenthal, Marcel Lammert, Dennis Böhme, Manuela Zaha, Heiko Wojciechowski und Hendrik Holtkamp.
Foto: André Elschenbroich

Seit 2010 bildet der Dachdeckermeisterbetrieb aus

Schermbeck. Über leere Auftragsbücher beklagt sich bei Blumenthal & Gustafson niemand. Der Schermbecker Dachdeckerbetrieb ist seit 2017 an der Landwehr 63 d ansässig.

„Wir haben gut zu tun“, freut sich Chef Michael Blumenthal, „Gerade jetzt, wo Sturmschäden den Hausbesitzern zu schaffen machen, ist es aber ganz schön schwierig, allen gerecht zu werden.“

„Wir machen das, was möglich ist, können uns aber auch nicht zerreißen“, erklärt der sympathische Dachdeckermeister.

PC-Kenntnisse werden immer wichtiger

Seitdem ein großer Teil der Arbeit nicht nur das eigentliche Handwerk beinhaltet, sondern viel Dokumentationsarbeit geleistet werden muss, PC und Fotoapparat immer mehr zum Einsatz kommen, ist es nicht einfach, erfahrene zuverlässige Gesellen zu bekommen.

Daher bildet der Meister gerne Azubis in seinem Betrieb aus. Zur Zeit lernen drei Auszubildende bei ihm alles über Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik. Blechverkleidungen aus Kupfer und Zink gehören zum Programm ebenso wie das Anbringen und Reparieren von Dachrinnen und Dachfenstern.

Perspektiven bieten

„Wer hier bei mir lernt und sich einbringt, hat sehr gute Chancen nach seiner Ausbildung auf einen Arbeitsplatz“ verspricht Michael Blumenthal, der aktuell für 2020 noch eine Stelle zu vergeben hat.

Deswegen betont er auch dass jeder, der Spaß an verantwortungsvollem Arbeiten hat und sich vorstellen kann „Leuten aufs Dach zu steigen“ sich unbedingt bei ihm auf einen Ausbildungsplatz bewerben sollte.

Blumenthal & Gustafson Bedachungen GmbH
T: 02853 – 9562031
E: [email protected]

www.b-bedachungen.de

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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